Tesla „Model 2“: Was über das geplante Kompaktmodell bekannt ist
Das Tesla (Tesla) „Model 2“ soll den Besitz eines Elektrofahrzeugs erschwinglicher machen. Es ist unwahrscheinlich, dass Tesla den Namen „Model 2“ verwenden wird, da dieser eine kleinere Version des Model 3 impliziert, obwohl es sich tatsächlich um eine wirtschaftlichere Variante handeln soll. Tesla strebt einen Preis von 25.000 € an. Allerdings sollte bereits das Model 3 ursprünglich 35.000 € kosten, wurde aber letztlich teurer und liegt in den USA derzeit bei knapp 47.000 €.
Bei der Entwicklung des Model 3 schuf Tesla im Wesentlichen eine verkleinerte, effizientere Version des Model S. Dazu wurden Funktionen entfernt, die teurer oder schwieriger in der Herstellung waren. Viele Schalter, Lüftungsdüsen und weitere Ausstattungsmerkmale wurden vereinfacht oder komplett weggelassen, darunter auch der Instrumententräger.
Dies umfasste auch den Ersatz physischer Bedienelemente durch Bildschirmsteuerungen, beispielsweise für den Handschuhfachgriff, die Spiegeleinstellung, die Scheibenwischer und vieles mehr.
Andere Bedienelemente wurden vereinfacht, um die Komplexität und damit die Kosten zu reduzieren. Beispiele sind das vereinfachte Lüftungssystem und die Tasten am Lenkrad. Auch die Türgriffe innen und außen wurden neu gestaltet, um die Anzahl der beweglichen Teile zu minimieren.
Das Model 3 als Vorbild für Kostenoptimierung
Im Jahr 2016, als das Model 3 seine Premiere feierte, war nicht vollständig klar, welche Merkmale Kostensenkungsmaßnahmen waren und welche Weiterentwicklungen darstellten, die in allen zukünftigen Tesla-Modellen Standard werden sollten.
Als Tesla 2021 das neue Model S vorstellte, wurde deutlicher, welche Merkmale möglicherweise Kostensenkungsmaßnahmen waren. Viele Model-3-Merkmale wurden auf das überarbeitete Model S übertragen, wie ein horizontaler Zentralbildschirm und eine durchgehende Lüftungsdüse mit integrierten Bildschirmsteuerungen. Jedoch fanden nicht alle Funktionen den Weg in das Spitzenmodell.
Diese wurden als Kompromisse verstanden, die Tesla eingegangen war, um ein Fahrzeug zu schaffen, das im Vergleich zum Model S günstiger in der Herstellung ist.
Das Model 3 verfügt weder über eine Luftfederung noch über belüftete Sitze, einen Fond-Bildschirm oder einen Instrumententräger. Es hat auch einen etwas kleineren Zentralbildschirm. Die Frage ist, was Tesla noch vom Model 3 entfernen oder vereinfachen kann, um ein noch erschwinglicheres, kleineres Fahrzeug zu schaffen.
Tesla wird voraussichtlich alle softwarebasierten Funktionen beibehalten, da diese die Fahrzeugkosten kaum erhöhen. Mögliche Einsparungen könnten weniger Lautsprecher, der Verzicht auf beheizte Rücksitze, keine kabellosen Ladegeräte und das Weglassen des Glasdachs umfassen. Das Entfernen von Kameras oder des FSD-Computers ist unwahrscheinlich, da das FSD-Paket für Tesla profitabel ist und auch Sicherheitsfunktionen auf dieser Hardware basieren.
Antrieb und Fertigung des Kompakt-Tesla
Es ist denkbar, dass sich das Tesla „Model 2“ in das kolportierte Robotaxi verwandelt hat, das auf dem „Giga Rodeo Event“ erwähnt wurde. Elon Musk sprach zuvor über die Entwicklung eines Autos ohne Lenkrad und Pedale, was gut zu einem vollständig autonomen Fahrzeug passen würde.
Beim „Battery Day“ gab Tesla bekannt, dass Fahrzeuge mit Standard-Reichweite und zukünftige Modelle Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) verwenden werden. LFP-Batterien sind günstiger in der Produktion und haben im Vergleich zu Nickelbatterien bestimmte Vor- und Nachteile. Tesla wird für das „Model 2“ wahrscheinlich die 4680 LFP-Batterie nutzen. Dies würde das Fahrzeug kleiner und leichter machen, könnte aber auch eine geringere Reichweite bedeuten.
Die 4680-Zelle von Tesla ist nach ihren Abmessungen benannt: 46 mm Durchmesser und 80 mm Länge. Sie sind wesentlich günstiger in der Herstellung, erzeugen fünfmal mehr Energie, bieten 16 Prozent mehr Reichweite und sechsmal mehr Leistung, was sie deutlich wirtschaftlicher macht als herkömmliche Batterien. Mit 4680-Batterien wird für das „Model 2“ eine Reichweite von 402 bis 483 Kilometern erwartet.
Tesla wird einen strukturellen 4680-Zellen-Batteriepack in einem einzigen Karosserie-Druckguss verwenden, um das „Model 2“ so effizient wie möglich zu fertigen. Dies, zusammen mit fortschrittlicher Robotik, soll Tesla helfen, Skaleneffekte zu erzielen und das bisher erschwinglichste Fahrzeug in Großserie zu produzieren.
Im Mai 2022 erklärte Elon Musk in einem Interview mit der Financial Times zum Thema „Future of the Car“, es bestehe eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Tesla ein kleineres Fahrzeug als das Modell 3 entwickeln werde. Dabei bleibe die Option für ein kompakteres Modell 3 sowie ein vollautonomes Tesla Robotaxi offen.
Ein „Modell 2“ ist jedoch nicht in naher Zukunft zu erwarten. Musk erwähnte, Tesla werde den Cybertruck in diesem Jahr fertigstellen und die Produktion im Jahr 2023 beginnen. Der Autobauer müsse zudem den Roadster und den Semi produzieren, die voraussichtlich vor dem Modell 2 auf den Markt kämen.
Bis dahin könnten sich drastische Verbesserungen bei der FSD-Technologie zeigen, die ein vollautonomes Robotaxi rechtfertigen könnten. Das Modell 2 sei frühestens 2024 zu erwarten, Prototypen könnten jedoch schon früher vorgestellt werden.
Die Nationale Behörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA) hat eine lange laufende Sicherheitsuntersuchung zu 376.241 Tesla (Tesla)-Fahrzeugen offiziell beendet. Die Bundesaufsichtsbehörde für Fahrzeugsicherheit gab am Samstag bekannt, dass sie die Untersuchung zu den Modelljahren 2023 des Model 3 und Model Y bezüglich Berichten über den Verlust der Servolenkung abgeschlossen hat. Die Entscheidung folgt auf eine Over-the-Air-Rückrufaktion, die bereits im vergangenen Jahr ausgerollt wurde, um das Problem zu beheben.
Diese regulatorische Angelegenheit begann bereits im Juli 2023. Als die NHTSA die Untersuchung ursprünglich einleitete, handelte es sich lediglich um eine vorläufige Bewertung, die etwa 280.000 Tesla-Fahrzeuge des Modelljahres 2023 umfasste. Zwölf Fahrzeughalter hatten berichtet, das Lenkrad nicht drehen zu können oder einen plötzlichen Anstieg des Kraftaufwands beim Lenken festgestellt zu haben. Anfang 2024 erweiterte die Behörde die Untersuchung auf weitere Fahrzeuge und stufte sie zu einer technischen Analyse hoch, um das mutmaßliche Hardware-Verhalten genauer zu prüfen.
Software-Lösung führte zum Abschluss
Einem Bericht von Reuters zufolge entschied das Untersuchungsbüro für Mängel der NHTSA, die technische Analyse abzuschließen, da Tesla bereits eine Lösung implementiert hatte. Bereits Anfang letzten Jahres gab es eine Rückrufaktion für rund 376.000 Fahrzeuge in den USA, um einen möglichen Ausfall der Servolenkungsunterstützung zu beheben. Der Mangel konnte dazu führen, dass die betroffenen Fahrzeuge bei niedrigen Geschwindigkeiten schwerer zu lenken waren, was das Unfallrisiko erhöhte.
Interessanterweise betonte Tesla, dass die Rückrufaktion keine direkte Reaktion auf die laufende behördliche Untersuchung war, die zum Zeitpunkt des Ausrollens des Rückrufs noch offen war. Die Behebung des Problems erforderte keinen Besuch in einem Servicezentrum. Stattdessen erhielten die betroffenen Fahrzeuge, wie bei Tesla üblich, ein Over-the-Air-Software-Update. Dieses sollte einen Überspannungsausfall und eine Überlastung der Motorantriebskomponenten auf der Leiterplatte verhindern.
Reihe von abgeschlossenen Untersuchungen und anhaltende Beobachtung
Dies ist der jüngste in einer Reihe von positiven Entscheidungen der NHTSA für Tesla, die bereits länger laufende Prüfungen betrafen. Bereits in diesem Frühjahr schloss die Sicherheitsbehörde eine separate Untersuchung zu sich lösenden Lenkrädern beim Model Y des Modelljahres 2023 ab. Etwa zur gleichen Zeit sprachen die Bundesbehörden auch eine offizielle Entwarnung für Teslas „Actually Smart Summon“ (ASS)-Funktion aus, ein Parkplatz-Tool, das mit den neuesten „Full Self-Driving“-Software-Updates einen deutlichen Leistungs- und Geschwindigkeitszuwachs erhielt.
Auch mit diesen abgeschlossenen Fällen bleibt Tesla weiterhin im Fokus der Aufsichtsbehörden. Die NHTSA führt derzeit eine aktive Untersuchung zur Leistung der „Full Self-Driving“ (Supervised)-Funktion bei schlechter Sicht durch. Diese Untersuchung wurde kürzlich zu einer technischen Analyse hochgestuft, nachdem Fragen zur Handhabung von nebligen oder schlecht sichtbaren Bedingungen durch die autonome Fahrsoftware aufkamen. Vorerst können sich die Besitzer von Tesla Model 3 und Model Y des Modelljahres 2023 jedoch beruhigt zurücklehnen, da die Bedenken bezüglich der Servolenkung offiziell ausgeräumt sind.
Die spezielle Hardware, die Tesla (Tesla) für seine autonomen Fahrdienste entwickelt, durchläuft nun die offiziellen Genehmigungsverfahren. Während die Fabrikteams intensiv an der Skalierung der Cybercab-Produktion arbeiten, gewährt ein kürzlich veröffentlichtes Patent einen näheren Einblick in das speziell für den Robotaxi entwickelte Raddesign.
Optisches Erscheinungsbild im Patentamt
Das Patentamt der Vereinigten Staaten (United States Patent and Trademark Office) veröffentlichte vergangene Woche das Patent mit der Nummer US-D1130251-S. Dieses schützt offiziell das Zierdesign der Räder des Tesla Cybercab. Obwohl das Designpatent keine technischen Spezifikationen preisgibt, bestätigt es das bisher öffentlich gezeigte Reifen- und Felgenkonzept.
Das patentierte Raddesign zeichnet sich durch eine flache, goldfarbene Radkappe aus, die über die Felge schnappt und Lufteinschlüsse verschließt, um die aerodynamische Effizienz zu maximieren. Auch ästhetische Überlegungen dürften eine Rolle gespielt haben, da Tesla diese Abdeckungen wahrscheinlich nutzt, um das wuchtige Reifenprofil und die besondere Radkonfiguration zu kaschieren.
Die goldenen Radkappen genauer betrachtet
Ein aktueller Beitrag auf der Plattform X von @Tslachan zeigte eine genauere Untersuchung dieser Radkappen, um deren Aufbau zu demonstrieren. Ein Foto zeigte die goldene Scheibe, die von der Felge abgezogen wurde. Der äußere Rand der Abdeckung scheint aus einem flexiblen Gummimaterial zu bestehen, das bündig an der Seitenwand des Continental-Serienreifens anliegt. Die Verwendung von flexiblem Gummi verhindert, dass die Abdeckung bei Reifenverformung am Gummi reibt, da ein härteres Material den Reibungsverschleiß verstärken würde. Man konnte sogar sehen, wo sich etwas schwarzes Reifenmaterial auf die Innenseite des Schildes abgerieben hatte.
Der zentrale Teil der Abdeckung, der über der Felge sitzt, scheint indes aus einem härteren Material gefertigt zu sein, möglicherweise einem Kunststoff in Automobilqualität wie ABS oder Polypropylen.
Ein beispielloses Frontantriebskonzept
Die physischen Maße der Räder des Cybercab und dessen Antriebskonfiguration stellen eine Anomalie im Automobilsektor dar. Die Vorderachse fährt auf Reifen der Dimension 215/60 R18, während die Hinterachse eine massive 21-Zoll-Felge mit einem hohen 225/60 R21 Reifen im Lkw-Format aufweist. Und zu allem Überfluss ist das Fahrzeug frontgetrieben.
Diese Kombination führt zu einem einzigartigen technischen Aufbau. Laut einer technischen Analyse des langjährigen Tesla-Besitzers @AlexEdgerton ist der Cybercab das weltweit erste frontgetriebene Fahrzeug mit einer gestaffelten Radkonfiguration, bei der die hinteren Räder größer sind. Einige Fahrzeuge verfügen ab Werk über eine umgekehrte Staffelung mit breiteren Vorderrädern, um Untersteuern entgegenzuwirken, und dies ist auch eine beliebte Modifikation für frontgetriebene Rennwagen. Es gibt jedoch keine Serienfahrzeuge mit Frontantrieb, die größere Hinterräder besitzen.
Die Entscheidung für den Frontantrieb stellt eine vollständige Abkehr von Teslas bisherigen Plattformen dar, passt jedoch gut zu den Anforderungen von Nutzfahrzeugflotten. Edgerton erklärte, dass Aerodynamik und Kosten pro Kilometer bei dem Cybercab die traditionelle Leistungslogik übertrumpften. Das Fahrzeug verfüge über eine stark verjüngte Tropfenform, die am effizientesten zur Reduzierung des Luftwiderstands sei.
Hinzu kommt, dass die kleineren Vorderreifen eine bessere Lenkfreiheit ermöglichen, während die massiven 32-Zoll-Hinterreifen nicht nur den Fahrkomfort durch bessere Absorption von Unebenheiten und Schlaglöchern verbessern, sondern auch weniger Umdrehungen pro Kilometer machen, um die Lebensdauer der Reifen zu verlängern.
Produktionsausbau für das Robotaxi-Netzwerk
Diese einzigartige Radarchitektur ist nur eine von vielen Besonderheiten, die in die Cybercab-Produktionslinien einfließen. Dazu gehören auch größere nach vorne gerichtete Windschutzscheiben-Kameras für das autonome Fahren, Teslas erste Innenraum-Kofferraumkamera zur Überwachung des Gepäcks der Fahrgäste und eine Kabine, die vollständig ohne Lenkrad oder Pedale auskommt.
Der regulatorische Weg für den fahrerlosen Einsatz wird bereits geebnet, insbesondere nachdem die NHTSA kürzlich die Anforderungen an Bremspedale für autonome Fahrzeuge fallen ließ. Tesla hat bereits mit der Massenproduktion des Cybercab in Giga Texas begonnen, wo die Montagelinien eine Mischung aus Cybercabs ohne Lenkrad und Einheiten mit manuellen Bedienelementen produzieren, während der kommerzielle Start im Robotaxi-Netzwerk von Tesla näher rückt.
Alle Funktionen der aktuellen Software-Aktualisierung von Tesla, Version 2026.20.3, sind nun verfügbar.
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Tesla wird künftig allen Fahrern ermöglichen, ihre persönliche Sicherheitsbewertung einzusehen. Der Automobilhersteller hatte seinen Algorithmus zur Sicherheitsbewertung ursprünglich eingeführt, um Fahrern, deren Fahrverhalten bestimmte Kriterien erfüllte, angepasste Versicherungsprämien anzubieten.
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Tesla (Tesla) könnte zukünftig die Lendenwirbelstütze in den Fahrerprofilen speichern. Diese Funktion würde es Fahrern ermöglichen, ihre bevorzugte Einstellung für die Lendenwirbelstütze direkt mit ihrem persönlichen Profil zu verknüpfen, was den Komfort beim Fahrerwechsel erhöht. Bislang war diese Anpassung oft manuell vorzunehmen.
Des Weiteren zieht der US-amerikanische Hersteller offenbar in Betracht, eine Nachrüstung für den Blinkhebel anzubieten. Dies wäre eine wichtige Option für Kunden, die die aktuelle Bedienung der Blinker über Tasten am Lenkrad als unpraktisch empfinden. Eine solche Nachrüstlösung könnte die Ergonomie im Innenraum verbessern und eine traditionellere Bedienung ermöglichen.
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