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Tesla Cybertruck: Fahrgestell-Details durch Leak enthüllt

Ein weiteres Bild, das offenbar das Fahrgestell des lang erwarteten Tesla (Tesla) Cybertruck zeigt, ist auf YouTube aufgetaucht. Die YouTuberin Kim Java, deren Videos fast 40 Millionen Aufrufe verzeichnen, erklärte ihren Zuschauern, ihr sei ein Foto zugespielt worden, das ein großes Bauteil des Cybertruck abbilde.

Man erinnert sich vielleicht an Videos des YouTubers und Drohnenpiloten Joe Tegtmeyer von vor einigen Monaten. Er zeigte zwei große, verpackte Objekte, die Cybertrucks hätten sein können, vor der Gigafactory in Texas. Auf dem aktuellen Bild sind die Hüllen jedoch gefallen, was viele Details über das neueste Fahrzeug von Tesla preisgibt.

Laut Java entstand das Foto Anfang Dezember. Es scheint in einer Tesla-Fabrik aufgenommen worden zu sein, vermutlich in Texas, an einer Pulverbeschichtungsstation. Der Hersteller hatte im Rahmen des Ergebnisberichts zum dritten Quartal bestätigt, dass der Cybertruck sich in Texas in der Werkzeugbauphase befand.

Keine neue Camping-Option

Obwohl es sich nur um ein einziges Bild handelt, birgt es eine wichtige Enthüllung. Die sogenannte „Midgate“, eine vermutete, umklappbare Durchladeklappe hinter den Rücksitzen, scheint nicht realisiert zu werden. Diese Stelle besteht vollständig aus einem Megaguss-Bauteil, was eine nachträgliche Integration nahezu unmöglich macht. Damit fällt nicht nur die Möglichkeit weg, wesentlich längere Gegenstände auf die Ladefläche zu transportieren, sondern auch eine von vielen erhoffte, einzigartige Camping-Option.

Details zur Materialwahl

Aufgrund der großen Aufmerksamkeit für das durchgesickerte Bild musste Java ein weiteres Video veröffentlichen. Sie nutzte Informationen von Teslarati, um ihren Zuschauern weitere Details zu liefern, die dem Foto entnommen werden können. Das Fahrgestell scheint aus zwei Hauptteilen zu bestehen: „Eines sah wie ein Megaguss-Bauteil aus und das andere wie hydrogeformter Edelstahl“, berichtete Teslarati. Es wird auch darauf hingewiesen, dass das Megaguss-Bauteil deutlich größer ist als das des Model Y. Elon Musk hatte zuvor erklärt, der Cybertruck werde die größte bisher verwendete Gussmaschine erfordern.

Herausforderungen bei den Batterien

Java erklärte zudem, eine Quelle habe ihr berichtet, dass der Pick-up ursprünglich für die 4680-Batteriezellen konzipiert worden sei. Allerdings gebe es Schwierigkeiten bei der internen Produktionsausweitung dieser Batterien. Dies könnte bis Ende des nächsten Jahres zu weiteren Verzögerungen führen, falls Tesla auf 2170-Zellen umsteigen müsse, um die Produktion hochzufahren.

Bilder wie dieses aus dem Inneren einer Tesla-Fabrik sind äußerst selten. Das Unternehmen wird den Vorfall sicherlich untersuchen, zumal der auf dem Bild zu sehende Arbeiter direkt in die Kamera blickt. Es bleibt zu hoffen, dass die Veröffentlichung des Fotos keine Arbeitsplatzverluste nach sich zieht. Immerhin liefert es der Tesla-Gemeinschaft reichlich Gesprächsstoff und bestätigt, dass der Cybertruck in Produktion ist.

Die technischen Daten für das künftige Robotaxi von Tesla (Tesla), den Cybercab, werden nun bekannt, da die öffentliche Einführung näher rückt. Öffentlich zugängliche Zertifizierungsdokumente sind offiziell eingereicht worden und geben einen ersten Einblick in die technischen Details des Cybercab.

Der langjährige Tesla-Beobachter Sawyer Merritt teilte auf X mit, dass neue Informationen zum Cybercab in öffentlichen EPA-Dokumenten enthüllt wurden. Die offiziellen Einreichungen zeigen einige überraschende Entscheidungen im Erscheinungsbild des Tesla.

Die technischen Details im Überblick

Laut den vollständigen EPA-Einreichungen verfügt das speziell entwickelte autonome Fahrzeug von Tesla über einen Frontantrieb. Dies stellt eine seltene Abkehr von der üblichen Heck- oder Allradarchitektur des Herstellers dar. Die Batteriekapazität beträgt etwa 48 kWh bei einer Betriebsspannung von 326 Volt. Der Elektromotor leistet 163 kW, was 219 PS entspricht.

Da der Cybercab von Grund auf für eine hohe Auslastung und vollständige Autonomie konzipiert wurde, hatte ein geringes Leergewicht oberste Priorität. Die Dokumente weisen ein Leergewicht von 1.412 kg aus, das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 1.692 kg.

Bei der Reichweite erscheinen die reinen Papierwerte beeindruckend. Die „äquivalente vollelektrische Reichweite“ wird mit 673 Kilometern angegeben, ergänzt durch eine Autobahnreichweite von 603 Kilometern. Diese Laborwerte lassen sich jedoch nicht direkt in eine reale EPA-Reichweitenbewertung übertragen. Die endgültige EPA-Reichweitenbewertung eines Fahrzeugs liegt in der Regel deutlich unter der „äquivalenten vollelektrischen Reichweite“. Dennoch sollte das finale Urteil der EPA gut mit früheren Aussagen von Tesla übereinstimmen, wonach der Cybercab eine nutzbare Reichweite von etwa 483 Kilometern erreichen soll.

Die Flottenbereitstellung rückt näher

Neben der Offenlegung dieser zentralen Fahrzeugdaten hat der Cybercab auch offiziell sein EPA-Konformitätszertifikat erhalten. Dieses Dokument bestätigt, dass ein bestimmtes Fahrzeug alle Emissionsstandards des bundesstaatlichen Clean Air Act erfüllt, bevor es legal in den US-Handel gebracht oder eingesetzt werden kann.

Die Erlangung dieser Zertifizierung deutet darauf hin, dass die öffentliche Einführung unmittelbar bevorstehen könnte. Tesla begann Ende April offiziell mit der Serienproduktion des Cybercab in der Gigafactory Texas. Dabei wurden bereits Cybercabs sowohl ohne als auch mit Lenkrad gesichtet, die vom Band liefen. Über 150 Cybercabs wurden in den letzten Tagen auf Abstellflächen in Texas entdeckt, davon mehr als 100 auf dem Auslieferungsgelände der Gigafactory Texas. Dies zeigt, dass Tesla bereits die Fahrzeuge für eine mögliche Markteinführung bereitstellt.

Tesla hat seine Fahrzeuge kürzlich in Texas als SAE Level 4-konform selbst zertifiziert, um lokale regulatorische Hürden zu beseitigen. Obwohl Führungskräfte zuvor angaben, auf FSD Version 15 zu warten, bevor größere Robotaxi-Erweiterungen erfolgen, bedeuten die EPA-Zertifizierungen für den Cybercab, dass eine erste kommerzielle Integration in bestehende Servicebereiche sehr bald beginnen könnte.

Am Standort Giga Texas von Tesla (Tesla) wurden über 100 Fahrzeuge des Typs Cybercab gesichtet. Diese Beobachtung lässt auf eine bevorstehende Phase der Bereitstellung oder umfassenden Erprobung der autonomen Robotaxis schließen.

Tesla (Tesla) scheint die Produktion und den Einsatz seiner Cybercabs schnell hochfahren zu wollen, anstatt lediglich Produktionslinien mit geringem Volumen zu testen, während die Hardware für autonomes Fahren der nächsten Generation entwickelt wird. Neue Drohnenaufnahmen von der Gigafactory Texas zeigen, wie die spezielle Robotaxi-Fahrzeugflotte in beeindruckender Zahl bereitsteht und nur auf ihren Einsatz wartet.

Ein Beitrag von @AirwaveDynamics auf der Plattform X enthüllte über 100 Cybercabs von Tesla, die auf dem Auslieferungsparkplatz der Gigafactory Texas standen. Die Luftbilder zeigen die größte jemals gesichtete Flotte der goldfarbenen Fahrzeuge, die dicht beieinander auf dem Werksgelände geparkt sind. Dutzende Einheiten sind reihenweise aufgestellt und bereit für Straßentests – und möglicherweise mehr.

Massenproduktion läuft schnell an

Diese Sichtung erfolgt nur wenige Wochen, nachdem Tesla Ende April offiziell die Serienfertigung des Cybercab in der Gigafactory Texas gestartet hat. Die Fahrversuche des Cybercab auf öffentlichen Straßen sind bereits im Gange, und kürzlich war sogar zu sehen, wie die Fahrzeuge selbstständig vom Band rollten.

Interessanterweise wurde neben den über 100 Cybercabs in der Gigafactory Texas gleichzeitig eine zweite große Ansammlung auf einem Bereitstellungsgelände weiter nördlich entdeckt. Der X-Nutzer @scotsrule08 veröffentlichte ein Video, das ein beachtliches Cybercab-„Nest“ mit über 50 Einheiten auf einem regionalen Bereitstellungsplatz in Dallas zeigte (via @SawyerMerritt).

Die Wahl des Standorts ist naheliegend. Tesla erweiterte seinen unbeaufsichtigten Robotaxi-Dienst im April auf Dallas und Houston und bot Fahrten ohne Sicherheitsfahrer oder Überwacher an Bord an. Die Anlieferung des Cybercab in solch großen Stückzahlen nach Dallas deutet darauf hin, dass ein aktiver Flottenausbau bald erfolgen könnte.

Obwohl Cybercabs ohne Lenkrad vom Band laufen, produziert die Gigafactory Texas tatsächlich eine Mischung. Es wurden sowohl Cybercabs ohne Lenkrad als auch Einheiten mit Lenkrad gesichtet, die das Werk verlassen. Tesla hat seine Robotaxi-Fahrzeuge kürzlich gemäß einem neuen texanischen Gesetz als SAE Level 4-konform selbstzertifiziert. Bundesvorschriften für den Einsatz ohne manuelle Steuerung stellen jedoch weiterhin eine Hürde dar. Um bürokratische Hürden zu umgehen, zeigte sich Tesla bereit, den Cybercab bei Bedarf mit Lenkrad und Pedalen auszuliefern. Es ist denkbar, dass Tesla die Fahrzeuge so baut, dass Lenkrad und Pedale später leicht entfernt werden können.

Die Tesla-Führung hatte zuvor erklärt, man wolle FSD Version 15 abwarten, die voraussichtlich Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres mit einer zehnfachen Parameter-Aufwertung erscheinen wird, bevor großflächige Robotaxi-Erweiterungen in Angriff genommen werden.

Zudem wurde ein „HW 4.1“ oder „HW4+“ FSD-Computer für die Mitte des Modellzyklus angekündigt, der über 32 GB Arbeitsspeicher pro Chip (insgesamt 64 GB, da jeder Computer wie die aktuelle AI4-Hardware zwei Chips enthalten wird) verfügt. HW4+ soll auch eine 10-prozentige Steigerung der Rohrechenleistung und Speicherbandbreite gegenüber den FSD-Computern der aktuellen Generation mit sich bringen. Der Fertigungsstart wird für Mitte nächsten Jahres erwartet. Etwa zur gleichen Zeit soll auch der AI5-Chip der nächsten Generation in die Serienfertigung gehen, doch Elon Musk hatte zuvor erklärt, dass der AI5 zunächst in Teslas Supercomputern und Optimus-Robotern zum Einsatz kommen wird, bevor er in Kundenfahrzeugen verbaut wird.

Ursprünglich wurde vermutet, dass Tesla auf FSD Version 15 oder einen neuen Computer für autonomes Fahren warten würde, bevor die Cybercabs für öffentliche Robotaxi-Fahrten eingesetzt werden. Doch da sich bereits über 150 Fahrzeuge auf texanischen Parkplätzen befinden, ist es möglich, dass die Cybercabs deutlich früher ausgerollt werden. Tesla könnte die anfängliche Cybercab-Produktion auch so konzipieren, dass sie bei Verfügbarkeit der HW4+- (oder AI5-) Plattform vollständig aufrüstbar ist.

Die technischen Spezifikationen für das dedizierte Robotaxi von Tesla, den Cybercab, werden nun durch neue Einreichungen bei der US-amerikanischen Umweltbehörde EPA bekannt. Dies deutet auf einen näher rückenden Start des öffentlichen Betriebs hin.

Der Elektroautohersteller Tesla (Tesla) arbeitet laut Informationen von Sawyer Merritt und Teslascope aktiv an einem eigenen App Store für seine Fahrzeuge.

Die technischen Daten für das von Tesla speziell entwickelte Robotaxi, den Cybercab, treten allmählich zutage. Dies geschieht im Zuge von Einreichungen bei der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA, während der öffentliche Einsatz des Fahrzeugs immer näher rückt.

Die neueste Software-Aktualisierung für Tesla (Tesla) Fahrzeuge, Version 2026.20, ist nun verfügbar. Fahrer können alle enthaltenen Funktionen in den zugehörigen Versionshinweisen einsehen.

Konkrete Neuerungen in Aussicht

In Kürze wird Tesla Funktionen einführen, die unter anderem eine Waze-ähnliche Berichterstattung ermöglichen. Dazu gehören Informationen zu Ladestationsauslastung, optimierte Routenalternativen und ein automatischer Notruf (911).

Anleitungen und Wissenswertes

Ein Leitfaden informiert über die Kosten der Tesla-Modelle sowie die jeweiligen Vorteile und Preise der einzelnen Fahrzeuge.

Weitere Meldungen

Zu den aktuellen Meldungen zählen erste Eindrücke der Tesla-Software für autonomes Fahren (FSD) Version 14.3.4 mit Verbesserungen und Rückschritten. Detaillierte Pläne zur Ausweitung des Robotaxi-Dienstes nach Arizona wurden bekannt gegeben, und die Softwareversion 14.3.4 bringt zudem FSD-Erfolgsmeldungen mit sich. Berichtet wird auch über den Börsengang von SpaceX, dessen Bewertung Tesla und TSMC übertrifft. Der Tesla Model 3 (Model 3) wurde von Edmunds als effizientestes Elektrofahrzeug ausgezeichnet. Darüber hinaus erhält der Cybertruck mit FSD Version 14.3.4 ein „Actually Smart Summon“, eine verbesserte Funktion zum automatischen Herbeirufen des Fahrzeugs.

Hinweise auf zukünftige Funktionen

Ein Ausblick auf kommende Funktionen zeigt Hinweise in der Tesla-App auf eine Steuerung für private Wärmepumpen. Ferner wird ein virtuelles Warteschlangensystem für Supercharger erwartet, sowie neue Kindersicherungsoptionen, die das Blockieren von Browser, Arcade und Tesla Theater ermöglichen. Intelligentes Laden für Wall Connectors und eine Funktion zum Testen der Anhängerbeleuchtung sind ebenfalls in Planung.

Tipp des Tages

Der Tipp des Tages erklärt, wie die Musikwiedergabe nach dem Schließen der Fahrzeugtüren fortgesetzt werden kann.

Easter Eggs

Ein sogenanntes „Easter Egg“ enthüllt einen speziellen Performance-Modus für Tesla-Fahrzeuge.

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Dave Lee

Dave Lee is an automotive and tech-focused content creator, best known as the host of the YouTube channel Dave Lee on Investing. A Tesla (TSLA) investor since 2012, he brings a long-term perspective on electric vehicles, innovation, and the future of mobility. Combining deep market insights with a passion for cutting-edge technology, Dave explores the evolving auto industry while actively building with AI.