Sportwagen

Maserati GranTurismo und GranCabrio erhalten Modellpflege, Grecale SUV kommt hinzu

Der italienische Automobilhersteller Maserati aus Modena bereitet sich darauf vor, das hundertjährige Bestehen seines Dreizack-Logos zu feiern und präsentiert zu diesem Anlass eine dreifache Neuheit.

Der italienische Automobilhersteller Maserati (Maserati) aus Modena bereitet sich auf das hundertjährige Jubiläum seines Dreizack-Logos vor. In diesem Zuge präsentierte die Marke eine dreifache Neuheit: die Weiterentwicklungen der Modelle GranTurismo, GranCabrio und des Geländewagens Grecale.

Der Automobilkonzern Stellantis (Stellantis) stellte kürzlich seinen strategischen Plan „FaSTLAne 2030“ vor. Mit einem Volumen von 70 Milliarden US-Dollar soll er dem Unternehmen zu beschleunigtem Wachstum und höherer Profitabilität verhelfen. Bis Ende 2030 sind nicht weniger als 60 neue Fahrzeugpremieren und 50 Modellpflegen über alle Marken hinweg geplant, eine beachtliche Anzahl.

Das Unternehmen ordnete zudem seine Marken neu. Diejenigen mit dem größten globalen Potenzial wurden zu Kernmarken erklärt: Jeep (Jeep), Ram (Ram), Peugeot (Peugeot) und Fiat (Fiat). Sie erhalten 70 Prozent aller Investitionen, ebenso wie die Nutzfahrzeugsparte Stellantis Pro One. Hinzu kommen regionale Marken wie Chrysler (Chrysler), Dodge (Dodge), Citroën (Citroën), Opel (Opel) und Alfa Romeo (Alfa Romeo). DS (DS) und Lancia (Lancia) gelten nun als „Spezialitätenmarken“. Für Maserati (Maserati) soll bis Jahresende eine vollständige Zukunftsstrategie erarbeitet werden.

Doch das italienische Luxusunternehmen wartet nicht untätig auf die Entscheidungen der Konzernspitze. Stattdessen blickt das in Modena ansässige Haus im Jahr des hundertjährigen Jubiläums des Dreizack-Logos mit klarer Richtung nach vorn und präsentiert die Weiterentwicklung seiner Modelle, die tief im italienischen Gran-Turismo-Konzept verwurzelt sind.

Drei Modelle erhalten eine Modellpflege: der GranTurismo, das GranCabrio und der Grecale. Santo Ficili, CEO von Alfa Romeo und COO von Maserati, erklärte dazu: „Mit der neuen Dreizack-Modellpalette stärken wir die unverwechselbare Qualität, die uns seit jeher auszeichnet: den italienischen Gran Turismo, bei dem Erscheinungsbild, Eleganz, Fahrleistungen und meisterhafte Handwerkskunst in einem Gleichgewicht zusammenfinden, das niemals protzig, aber stets leistungsorientiert ist.“

Die stilistischen Änderungen orientieren sich an Supersportwagen wie dem MCXtrema für die Rennstrecke sowie dem GT2 Stradale und dem McPura. Konkret verfügen der überarbeitete GranTurismo und das GranCabrio über eine komplett neu gestaltete Frontpartie, dezent aufgefrischte Rückleuchten, neue, vom Rennsport inspirierte Lenkräder, eine erneuerte digitale Maserati-Uhr und neu konzipierte Grafiken für die Benutzeroberflächen des 12,2 Zoll (ca. 31 cm) großen Instrumententrägers, des 12,3 Zoll (ca. 31,2 cm) großen Zentraldisplays und des 8,8 Zoll (ca. 22,4 cm) großen Komfortbildschirms.

Der Maserati Grecale erhält an der Front ein ausgeprägteres „Shark-Nose“-Erscheinungsbild, zwei neue Felgen – die 20-Zoll-Felgen Asteria und die 21-Zoll-Felgen Crono – sowie eine neue Lackierung namens „Grigio Lamiera Shiny“ aus dem Fuoriserie-Programm. Im Innenraum gibt es unter anderem ein neues achteckiges Lenkrad, eine neue Digitaluhr mit Mineralkristallzifferblatt und ein Audiosystem von Sonus faber.

Die SUV-Modellpalette ist äußerst umfassend und umfasst Grecale, Modena, Grecale V6, Modena V6, Trofeo V6 und Folgore, mit Verbrenner-, Hybrid- und Elektroantriebsoptionen. Es stehen Vierzylinder-Mild-Hybride mit 250 PS, 300 PS und 330 PS zur Wahl, der neue 390 PS starke V6-Benziner Nettuno sowie eine 400-Volt-Vollelektroversion mit 550 PS. Der GranTurismo und der GranCabrio Trofeo verfügen über einen leistungsgesteigerten V6 Nettuno, der nun 590 PS leistet und damit 40 PS mehr als das Vorgängermodell bietet.

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James Stephenson

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