XPeng VLA 2.0 im Fahrbericht: Kann diese autonome Technik den Pekinger Verkehr meistern?
Der Pekinger Verkehr nimmt keine Rücksicht auf Befindlichkeiten. Hier sind Fahrspuren lediglich Zierde. Die Fahrer bewegen sich mit einer Aggressivität, die selbst einen Taxifahrer in New York erröten ließe. Zögert ein Fahrzeug nur einen Bruchteil einer Sekunde, füllen schon drei andere Fahrzeuge die entstandene Lücke. Dies ist der ultimative Prüfstand für Elektroautos, die autonomes Fahren versprechen.
Ich war letzte Woche in Peking, um das neue XPeng (XPeng) VLA 2.0 zu testen und es auf diesen chaotischen Straßen zu erleben. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Ära, in der Tesla (Tesla) der einzige ernstzunehmende Akteur im Bereich des autonomen Fahrens war, offiziell beendet ist.
XPeng begann im März 2026 mit dem Ausrollen seiner VLA 2.0 Software durch Over-the-Air-Aktualisierungen. Sie wurde direkt für die „Ultra“-Versionen des XPeng P7, XPeng G7 und XPeng X9 veröffentlicht. VLA steht für Vision-Language-Action. Die Version 2.0 ist eine grundlegende Veränderung darin, wie Elektrofahrzeuge ihre Umgebung wahrnehmen.
Ältere Systeme funktionierten wie eine Gruppe von Menschen,
Die Automobilbranche befindet sich an einem Wendepunkt. Früher entschieden sich viele für ein Tesla (Tesla), da es als einziges wirklich intelligentes Fahrzeug galt. Heute zeigen Modelle wie der XPeng (XPeng) P7, der G7 und der X9, dass auch andere Hersteller hochleistungsfähige Fahrzeugintelligenz entwickeln können. Der neue XPeng GX verspricht sogar noch mehr, es wird über autonomes Fahren der Stufe 4 gemunkelt. Ob XPeng damit offiziell leistungsfähiger ist als Tesla, lässt sich nur durch weitere Direktvergleiche klären.
Doch wer sich durch den chaotischen Verkehr Pekings bewegt, erlebt das VLA 2.0 System als einen äußerst kompetenten Partner. Schafft das System dies sicher in Peking, sollte es auch mit dem Verkehr anderswo auf der Welt keine Schwierigkeiten haben – vielleicht mit Ausnahme von Indien. Die Lücke zwischen den Anbietern hat sich geschlossen, und das Rennen um die Zukunft der Elektrofahrzeuge ist zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen geworden.
