Jeep Grand Cherokee Trailhawk und Overland kehren mit Hurricane-4-Antrieb zurück
Für das Modelljahr 2027 kündigt Jeep (Jeep) die Rückkehr seiner Offroad-Spezialisten Grand Cherokee Trailhawk und Overland an. Beide SUV-Varianten erhalten den leistungsstarken Hurricane-4-Antrieb.
Mit dem aufgefrischten Jeep (Jeep) Grand Cherokee für das Modelljahr 2027 kehren auch zwei der bisher fehlenden Spitzen-Ausstattungsvarianten in die Modellpalette zurück. Die Rede ist von den bekannten Trailhawk- und Overland-Modellen, die ihre Geländetauglichkeit und ihren gehobenen Komfort erneut unter Beweis stellen sollen und künftig vom neuen Hurricane 4 Turbo-Motor angetrieben werden.
Die ursprünglichen Varianten aus dem Modelljahr 2025 setzten auf den Plug-in-Hybrid-Antrieb 4xe als Premium-Option, wobei der Overland auch mit dem 3,6-Liter-Pentastar-Motor erhältlich war. Da Stellantis jedoch einen Großteil seiner Elektrifizierungspläne für die USA aufgegeben hat, wurden diese Versionen für das Modelljahr 2026 gestrichen. Nun ermöglichen der 2,0-Liter-Turbomotor als Reihenvierzylinder, bekannt als Hurricane 4 Turbo, die Rückkehr dieser geländeorientierten Modelle für 2027.
Die Sorge, dass der Trailhawk und Overland nun auf einen Vierzylinder-Turbomotor setzen, ist unbegründet. Dieses Triebwerk überzeugt mit einer beeindruckenden Leistung von 324 PS und einem Drehmoment von 450 Nm, das bereits bei 3.000 U/min voll anliegt. Ausgestattet mit dem Anhängerpaket, das beim Trailhawk serienmäßig ist, kann der Grand Cherokee eine Anhängelast von bis zu 2.812 Kilogramm bewältigen.
Die beiden Ausstattungsvarianten des Jeep Grand Cherokee werden das TorqueFlite 850RE Achtgang-Automatikgetriebe und das zweistufige Quadra-Trac II Verteilergetriebe nutzen. Danach unterscheiden sich die Ausstattungspakete jedoch deutlich voneinander.
Das Selec-Terrain-System erhält einen neuen Fels-Modus, der in Verbindung mit dem elektronischen Hinterachs-Sperrdifferenzial eine optimale Übertragung der Antriebskraft auf den Untergrund gewährleistet. Sechs serienmäßige Unterfahrschutzplatten aus Stahl schützen wichtige Komponenten wie Motor, Kraftstofftank, Verteilergetriebe und Getriebe.
Um den Trailhawk (Trailhawk) tatsächlich geländegängig zu gestalten, hat Jeep (Jeep) die Frontschürze des serienmäßigen 2027er Grand Cherokee neu geformt, um eine verbesserte Reifenfreiheit zu ermöglichen. Typische rote Abschlepphaken sind ebenso zu finden wie eine mattschwarze, blendfreie Motorhaubenfolie mit roten Trailhawk-Akzenten auf der linken Seite. An den Flanken weist das Fahrzeug die bekannten „Trail Rated“-Embleme des Herstellers auf, die in Schwarz und Rot zum Trailhawk-Design passen. Am Heck finden sich ein weiterer roter Abschlepphaken und ein Trailhawk-Schriftzug, während die üblichen metallischen Akzente des Grand Cherokee eine dunkle, neutrale Oberfläche erhalten.
Im Innenraum des 2027er Jeep Grand Cherokee Trailhawk kommt die gesamte neue Serientechnik zum Einsatz, einschließlich des 12,3-Zoll-Infotainmentsystems, wie es auch in den regulären mittelgroßen Jeep-Modellen verbaut ist, jedoch mit spezifischen Offroad-Funktionen. Die „Off-Road Pages“ informieren den Fahrer über Fahrdynamik, Neigung und Rollen, liefern zusätzliche Anzeigen und ermöglichen den Zugriff auf die Selec-Terrain-Steuerung sowie die Fahrwerkseinstellungen. Eine integrierte TrailCam, ein spezielles Kamerasystem, bietet dem Fahrer dynamische Ansichten des Reifenverlaufs auf dem Gelände; die Rückfahrkamera verfügt zudem über eine Reinigungsfunktion für stets klare Sicht. Alle Insassen nehmen auf Nappaledersitzen in „Global Black“ Platz, die mit roten Ziernähten und Trailhawk-spezifischen Details versehen sind.
Die einzige potenzielle Herausforderung sehen wir in der Quadra-Lift-Luftfederung. Zwar kann sie die Fahrhöhe bei Bedarf erhöhen, was jedoch in der Regel auch einen höheren Luftdruck in den Federbälgen und damit ein härteres Fahrverhalten im Gelände bedeutet. Möglicherweise ist eine starke Anhebung jedoch nicht erforderlich, da die serienmäßige Bodenfreiheit bereits 289,6 mm beträgt. Dies wird durch 265/60R18 Goodyear Territory All-Terrain Reifen mit einem Durchmesser von 774,7 mm auf 18-Zoll-„Granite Crystal“-Felgen realisiert.
Damit übertrifft er den 2027er Ford (Ford) Explorer Tremor um 68,6 mm in puncto Bodenfreiheit, obwohl das Modell des „Blauen Ovals“ 31-Zoll-All-Terrain-Reifen verwendet.
Im Vergleich zu anderen geländetauglichen Mittelklasse-SUV bietet das Modelljahr 2027 des Subaru (Subaru) Outback Wilderness eine Bodenfreiheit von 241,3 mm mit 225/65R17-Reifen, deren Außendurchmesser 723,9 mm beträgt. Der Honda (Honda) Passport TrailSport des Modelljahrs 2027 kommt auf 210,82 mm Bodenfreiheit auf 275/60R18-Reifen mit einem Außendurchmesser von 787,4 mm.
Doch dies ist nur ein Teil des Gesamtbildes, denn ebenso entscheidend sind der vordere Böschungswinkel, der Rampenwinkel und der hintere Böschungswinkel. Diese Werte ergeben sich aus dem Zusammenspiel zwischen dem tiefsten Punkt der Stoßfänger, der tiefsten Stelle zwischen den Rädern, dem Auflagepunkt der Reifen und dem Radstand.
Der Jeep (Jeep) Grand Cherokee Trailhawk erfüllt mit einem vorderen Böschungswinkel von 36 Grad, einem Rampenwinkel von 24,4 Grad und einem hinteren Böschungswinkel von 30,3 Grad die Anforderungen der meisten Geländewagenfahrer. Sein direkter Konkurrent aus der gleichen Stadt, der Ford (Ford) Explorer Tremor, erreicht hierbei lediglich 24,1, 18,8 und 23,6 Grad. Bei den wichtigsten Importkonkurrenten kommt der Outback Wilderness auf 20,0, 23,6 und 21,2 Grad, während der Passport TrailSport 23,0 Grad vorderen Böschungswinkel, 16,7 Grad Rampenwinkel und 23,1 Grad hinteren Böschungswinkel aufweist.
Luxuriöses Offroad-Erlebnis im Grand Cherokee Overland
Wer nicht die maximale Geländetauglichkeit priorisiert, aber dennoch die Möglichkeit schätzt, am Wochenende abseits befestigter Wege unterwegs zu sein, sollte den Grand Cherokee Overland des Modelljahres 2027 in Betracht ziehen. Im Innenraum nehmen die Passagiere auf luxuriösen Nappaledersitzen Platz, deren Rückenlehnen vorne mit dem „Overland“-Schriftzug geprägt sind. Die vorderen Sitze sind beheizt und belüftet, während die hinteren Sitze serienmäßig eine Heizfunktion bieten. Zierelemente in An-Teak, kombiniert mit Satinsilber und Liquid Chrom, schaffen eine Mischung aus robuster Ästhetik und hochwertiger Anmutung.
Der Fahrer profitiert zudem von einem serienmäßigen 360-Grad-Rundumsichtkamerasystem mit einer Heckkamera-Waschanlage. Über das serienmäßige 12,3-Zoll-Infotainmentsystem lassen sich die speziellen Off-Road Pages aufrufen und die Bergabfahrhilfe nutzen, um die Geschwindigkeit bei Bergabfahrten automatisch zu regeln.
Äußerlich präsentiert sich der Grand Cherokee Overland mit einer eigenständigen, dennoch aggressiven Frontpartie, die von hellen Abschlepphaken, einer schwarz lackierten Karosserieunterseite und einem Dach in Wagenfarbe ergänzt wird. Die serienmäßigen Außenakzente des Grand Cherokee sind in Silver Silk gehalten, und die 21-Zoll-Räder im Design „Semi-Gloss Granite Crystal“ mit maschinell bearbeiteter Oberfläche runden das Erscheinungsbild harmonisch ab. Das Modelljahr 2027 des Overland fährt mit dem Quadra-Lift-Luftfederungssystem von Jeep vor und
Für den Modelljahrgang 2025 werden die Preise der Jeep-Modelle erwartet. Die Ausstattungsvariante Overland dürfte sich voraussichtlich im unteren Bereich von 70.000 US-Dollar bewegen, was umgerechnet rund 64.000 Euro entspricht. Für die Trailhawk-Variante werden Preise im mittleren bis oberen Bereich von 60.000 US-Dollar prognostiziert, was etwa 55.000 bis 60.000 Euro entspricht.
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Der neue Jeep (Jeep) Grand Cherokee wird voraussichtlich mit einem Motor auf den Markt kommen, der trotz seines kompakten Hubraums eine beachtliche Motorleistung entwickeln soll. Dies deutet auf eine fortschrittliche Motorentechnologie hin, die den SUV zukünftig antreiben wird.
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