Elektroautos

Ford EV Pick-up: Exklusiver Blick enthüllt kompakte Abmessungen und Preis von rund 28.000 Euro

Ein exklusiver Einblick, gewährt durch das Fachmagazin The Autopian, offenbart erste Details zum geplanten elektrischen Pick-up von Ford (Ford). Das Modell, dessen Preis bei etwa 30.000 US-Dollar, also rund 28.000 Euro, liegen soll, fällt demnach deutlich kompakter aus, als viele Beobachter erwartet hatten.

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Wer von Fords kommender Universal EV Plattform noch nicht begeistert ist, sollte es jetzt werden. Ford entwickelte diese Plattform heimlich in seinem Entwicklungszentrum an der Westküste, um unter anderem einen wettbewerbsfähigen, kompakten Elektro-Pickup für unter 30.000 € sowie weitere günstige Elektrofahrzeuge anzubieten. Mir bot sich kürzlich die exklusive Gelegenheit, einen genauen Blick auf den kleinen Elektro-Pickup zu werfen, der in einem Park in Long Beach noch im Tarnkleid unterwegs war. Er ist deutlich kleiner, als man erwarten würde – und das ist eine fantastische Nachricht!

Freut euch, Welt! Viel zu lange mussten wir uns mit der Plage immer größer werdender Pickups herumschlagen. Jedes Mal, wenn eine neue Generation eines Pickups auf den Markt kommt, erfahren wir, dass er länger, breiter und höher ist.

Der alte Ford (Ford) Ranger, zum Beispiel, scheint zwischen den frühen 2000er-Jahren und heute ein paar Kilos zugelegt zu haben.

Die Begeisterung ist groß. Ford wird endlich wieder einen kleinen Pritschenwagen auf den Markt bringen – offenbar sogar kleiner als der Maverick, der seinerseits den alten Ranger überragt. Zudem plant der Hersteller, das Modell als Elektrofahrzeug zu einem vergleichsweise erschwinglichen Preis anzubieten. Seit dem Besuch der geheimen Entwicklungsabteilung von Ford, auch bekannt als „The Blue Oval“, ist die Vorfreude auf das endgültige Erscheinungsbild spürbar.

Dank aktueller Erlkönig-Aufnahmen, die der Video-Manager von The Autopian und ich gemacht haben, erhielten wir nun die bislang beste Vorstellung von dem Fahrzeug. Beginnen wir mit einem unscharfen Foto, das einen alten Ford Ranger – technisch gesehen die Mazda-Variante, aber die Idee ist klar – zeigt, wie er dem Ford-Prototyp folgt. Die Größenverhältnisse sind zwar nicht leicht abzuschätzen, doch der Blick auf den Mazda (Mazda) und den vorausfahrenden F-150 verdeutlicht, dass der neue Elektro-Ford ausgesprochen kompakt ausfällt.

Detaillierte Analyse der Erlkönig-Aufnahmen

Nun zu den besseren Aufnahmen. Zuerst betrachten wir die Seitenansicht, ohne uns zu sehr von der Tarnung ablenken zu lassen, die wie Geschenkpapier für ein Babygeschenk wirkt – ich sehe Fußbälle, Teddybären, Segelboote, Herzen und Fahrräder; mein 14 Monate altes Kind hätte seine Freude daran. Ford verdeckt die Form der Fahrzeugfront und der Kabine mit Stoffabdeckungen, doch das Heck zeigt sich schön kantig. Ich stehe dort auf einem 15,24 cm hohen Bordstein, um einen Eindruck von der Größe zu vermitteln.

Die Windschutzscheibe wirkt stark geneigt, die Bodenfreiheit bescheiden, und die Räder erscheinen für ein modernes Elektrofahrzeug eher klein. Die zweite Sitzreihe fällt recht groß aus, was vermutlich auf Kosten der Ladeflächenlänge geht – ich schätze eine Länge von etwa 122 Zentimetern. Die Räder scheinen aerodynamische Radkappen zu besitzen. Dies deutet eindeutig auf einen straßenorientierten Pritschenwagen hin, dessen Ziel die Maximierung der Reichweite ist. Es bleibt zu hoffen, dass die Frontpartie nicht zu weich wirkt, wie es etwa beim Honda (Honda) Ridgeline der ersten Generation der Fall war.

Die Größe der beiden Erwachsenen, die auf dem Bild vorne im Pritschenwagen sitzen, vermittelt einen guten Eindruck davon, wie kompakt dieses Fahrzeug tatsächlich ist.

Es ist wirklich schwierig, die Karosserieformen des Pritschenwagens aufgrund der Tarnung zu erkennen; es stellt sich heraus, dass das Geschenkpapier meines Sohnes eine äußerst effektive Fahrzeugtarnung ist. Irgendetwas scheint seitlich aus den Ladeflächenwänden herauszuragen.

Apropos Ladefläche: So sieht sie von innen aus. Sie ist zwar bescheiden dimensioniert, dürfte aber problemlos einen Ford 289 V8 Motorblock aufnehmen können.

Während die Rückleuchten lediglich kleine rechteckige Ausschnitte im „Geschenkpapier“ sind, lassen sich durch die Tarnung Ansätze der Scheinwerfergläser erkennen, auch wenn sich daraus keine wertvollen Erkenntnisse gewinnen lassen. Es scheint eine kleine Kühlergrillöffnung in den Stoßfänger integriert zu sein, und in der Mitte des Kühlergrills könnte sich ein Radarsensor befinden – ein Klebebandstreifen darüber lässt dies jedoch unsicher erscheinen. Über diesem zentralen Element ist offenbar eine Frontkamera platziert. Ford hat bei dieser Tarnung hervorragende Arbeit geleistet; ich tappe hier im Dunkeln.

Das entscheidende Merkmal ist die Größe. Die Vereinigten Staaten scheinen ihren ersten kleinen, erschwinglichen und praktischen Elektro-Pritschenwagen zu erhalten, und die Vorfreude darauf ist immens.

Ich habe einfach eine Vorliebe für kleine Pritschenwagen. Ich fahre meinen Jeep (Jeep) Comanche in Los Angeles und denke mir regelmäßig: Das ist perfekt. Ein kleiner Elektro-Pritschenwagen, insbesondere als Viertürer? Das könnte das ultimative Alltagsfahrzeug werden.

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James Stephenson

EV, space, and tech enthusiast delivering the latest auto industry news in a clean, easy-to-read format. Focused on innovation, electric vehicles, and future mobility trends, with firsthand insight as a Tesla investor and Model Y owner. Stay updated with concise, reliable coverage of the technologies shaping tomorrow’s roads.