Ford Supervan: Spekulationen um Benzinmotor statt Elektroantrieb
Markennahe Quellen berichten über die Möglichkeit, dass der nächste Ford Supervan seinen aktuell genutzten Elektroantrieb zugunsten eines konventionellen Benzinmotors aufgeben könnte. Diese Entwicklung würde eine bemerkenswerte Richtungsänderung für das bekannte Showcar bedeuten, das bisher vor allem durch seine leistungsstarken Elektromotoren Furore machte.
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Die Demonstrationsfahrzeuge (Demonstrator vehicles) von Ford (Ford) sind beeindruckende Beispiele elektrifizierter Technik, die für Höchstgeschwindigkeiten und Rekordfahrten konzipiert wurden.
Modelle wie der Supervan 4.2, der F-150 Lightning Supertruck und der Mustang Cobra Jet 2200 dienten dabei als Entwicklungsträger und, vielleicht noch wichtiger, als Mittel, um die Aufmerksamkeit auf die Marke zu lenken.
Angesichts eines zügigen Rückgangs des Interesses an Elektrofahrzeugen könnte Ford jedoch die Batterien in seinem nächsten Demonstrationsfahrzeug gegen einen Verbrennungsmotor-Antrieb tauschen.
Es ist kein Geheimnis, dass schnelle Fortbewegung heute wesentlich einfacher ist als früher. Dies ist größtenteils der rasanten Entwicklung der Technologie zu verdanken, die eine breite Palette schneller Elektrofahrzeuge hervorbrachte, darunter das Modell S von Tesla (Tesla) und den Lucid (Lucid) Sapphire. Selbst Pick-ups können erschreckend schnell sein; man braucht nur die Modelle von Rivian (Rivian) oder die Hummer-Fahrzeuge von GMC zu betrachten.
Bei Rundenzeiten oder Zeitfahren geht es jedoch noch einen Schritt weiter. So sorgte Volkswagen (Volkswagen) mit seinem I.D. R beim Pikes Peak Bergrennen für Furore, was einen Ansturm anderer Elektro-Starter auslöste, die ebenfalls versuchten, den Berg schneller als alle anderen zu bezwingen.
Volkswagen mag bei diesen Zahlen einen Vorsprung vor Ford haben und dessen F-150 Lightning Supertruck um etwa 50 Sekunden übertreffen, doch die Fahrzeuge spielen in unterschiedlichen Klassen. Geht es um Dramatik, ist der rauchende Ford schlichtweg eine Klasse für sich.
Nun scheint Ford die Ausrichtung seiner Demonstrationsfahrzeuge zu ändern, hauptsächlich aufgrund der mangelnden Begeisterung für elektrische Rennfahrzeuge. Seien wir ehrlich: Die Formel E (Formula E) ist unterhaltsam anzusehen, doch ohne das Geräusch des verbrennenden Kraftstoffs und des Auspuffklangs wirkt sie vergleichsweise etwas langweilig.
Ford Racing ist sich dessen bewusst. Mark Rushbrook, der globale Leiter der Marke, erklärte kürzlich gegenüber Autocar, dass man sich von der Formel E fernhielt, „weil wir nicht das Gefühl hatten, dass die bestehenden Elektroserien für uns richtig waren.“ Es sei angemerkt, dass Ford seit diesem Jahr die Motoren für die Formel-1-Teams von Red Bull (Red Bull) und Racing Bulls (Racing Bulls) liefert, was die Ausrichtung auf Geschwindigkeiten mit Verbrennungsmotor unterstreicht.
Um dies zu untermauern, könnte Ford sehr wohl Verbrennungsmotor-Antriebsstränge in seine nächste Generation von Showfahrzeugen einbauen. Rushbrook führte aus: „Wir werden weiterhin Demonstrationsfahrzeuge entwickeln, aber wir werden uns nicht auf rein elektrische Antriebe beschränken.“ Er fügte hinzu: „Wir haben immer noch viele Elektroautos in unserer Zukunft, aber es kommen auch viele Hybridfahrzeuge und viele Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Deshalb werden wir mehr Demonstrationsfahrzeuge bauen, aber Sie werden darin mehr Antriebstechnologien sehen, nicht nur rein elektrische.“
Verbrennungsmotoren sind vielleicht nicht so schnell wie Elektroantriebe, aber sie sind sicherlich dramatischer, und genau diese Dramatik ist der Kern der Demonstrationsfahrzeuge.
So mag Ford vielleicht nicht die Bergrennen am Pikes Peak oder beim Goodwood Festival of Speed gewinnen oder die schnellste Rundenzeit auf dem Nürburgring erzielen, doch wenn Ford vor der Wahl steht, zwischen Fahrspaß und Entwicklung oder einer Festlegung auf die Welt der Elektrofahrzeuge, klingt es, als hätten sie ihre Entscheidung getroffen.
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Der Sportwagenhersteller Lotus (Lotus) hat eine Neuauflage des legendären Esprit angedeutet. Das Modell, intern als „Type 135“ bezeichnet, soll einen V8-Motor erhalten.
Der Chef von Scout (Scout) bestätigte, das Unternehmen sei weiterhin auf Kurs. Die Markteinführung der neuen Fahrzeuge, darunter der erwartete Traveler SUV, verzögere sich jedoch und werde nun erst 2028 stattfinden. Ursprünglich war der Start für 2027 vorgesehen.
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Ein Subaru (Subaru) Outback des Baujahrs 2018 steht zum Verkauf.
Ein Ford (Ford) Mustang aus dem Baujahr 1972 steht ebenfalls zum Verkauf.
