Honda bringt Antriebs-Update für Formel-1
Honda (Honda) hat nun das Formel-1-Wochenende bestätigt, an dem es seine Antriebs-Aktualisierungen für Aston Martin (Aston Martin) einführen will. Shintaro Orihara bestätigte den Zeitplan in Silverstone.
Aston Martin erlebte in dieser Formel-1-Saison einen schwierigen Start in die Partnerschaft mit Honda. Das Team konnte bislang lediglich einen Punkt in Monaco durch Fernando Alonso erzielen.
Orihara, Hondas Strecken-Manager und Chefingenieur, erläuterte gegenüber GPblog und anderen Medien den Zeitplan. Er erklärte, man habe immer „Sommer“ gesagt, was eine langweilige Antwort sein könne. Daher sei das Ziel, die Neuerungen zum Großen Preis der Niederlande zu bringen. Man arbeite intensiv daran, alle Aufgaben zu erledigen, um die neue Leistung in den Niederlanden einzusetzen. Dies sei das Ziel.
Rein intern konzentriere man sich auf die Leistungssteigerung des Motors. Man arbeite an der Form der Brennkammer und modifiziere die Vorkammer, um die Verbrennungsleistung zu verbessern. Zudem arbeite man daran, die Reibung durch eine Anpassung des Schmiersystems zu reduzieren. Selbstverständlich müsse auch die Zuverlässigkeit erhöht werden, da Leistungssteigerungen eine höhere Zuverlässigkeit erforderten. Es gebe noch eine umfangreiche Liste abzuarbeiten, doch man arbeite hart daran, das Ziel bis zum Rennen in den Niederlanden zu erreichen.
Dank der Möglichkeit, sogenannte „Joker“ für Antriebs-Aktualisierungen einzusetzen – die nicht in die nächste Saison übertragen werden – kann Honda diese Verbesserungen vornehmen. Auf die Frage, wie viele „Joker“ bis Zandvoort genutzt würden, erwiderte Orihara, er könne nicht ins Detail gehen, wie viele es sein würden, aber es stehe eine umfangreiche Liste an. Man werde viele Aktualisierungen in die Niederlande bringen. Er könne nicht genau sagen, wie viele, aber es würden erhebliche Teile modifiziert.
Adrian Newey kündigt umfangreiches Aerodynamikpaket für Aston Martin an
In der neuesten Folge von Aston Martins “Undercut” erläuterte Teamchef Adrian Newey die Pläne des Teams, auch Änderungen am Fahrgestell des Wagens einzuführen.
Man plane, die Weiterentwicklung in Ungarn an beiden Fahrzeugen einzuführen. Die Hauptstrukturelemente – Fahrgestell und Getriebearchitektur – blieben zwar im Wesentlichen unverändert, jedoch habe man bei beiden Gewicht eingespart. Dies habe eine erneute Homologation und Crashtests des vorderen Fahrgestells erforderlich gemacht.
Die Vorderradaufhängung bleibe unverändert, die Hinterradaufhängung werde leicht überarbeitet. Man habe eine neue Fahrzeugnase und wesentlich überarbeitete aerodynamische Flächen entwickelt. Obwohl die Kernstruktur ähnlich sei, handle es sich um ein umfangreiches Aerodynamikpaket, gepaart mit einer erheblichen Gewichtsreduzierung. Das Ziel sei es, dem Mindestgewicht sehr nahezukommen.
Die Frage, ob das Aston Martin Formel-1-Team im Jahr 2026 eine Wende schaffen kann, beschäftigt derzeit die Motorsportwelt. Fans und Experten diskutieren intensiv über die Zukunftsaussichten des britischen Rennstalls in der Königsklasse des Motorsports.
Im Hinblick auf die bevorstehenden Herausforderungen kündigte Adrian Newey, eine Schlüsselfigur in der Formel 1, die Einführung eines umfangreichen Aerodynamikpakets für Aston Martin an. Dieses soll dem Team helfen, die gewünschten Fortschritte auf der Strecke zu erzielen.
Zudem gab Newey ein Update zu seinem Gesundheitszustand bekannt und erklärte, er sei nicht zu hundert Prozent fit gewesen. Dies lässt Rückschlüsse auf die Belastung und die Anforderungen im Spitzensport zu.
Auch Honda (Honda) äußerte sich zur Zusammenarbeit mit Aston Martin und erläuterte, warum das gemeinsame Projekt derzeit Schwierigkeiten bereitet. Die Herausforderungen bei der Erholung der Leistung stehen dabei im Fokus.
Die Formel-1-Saison 2026 präsentiert sich mit einer spannenden Fahrerwertung, in der Kimi Antonelli vom Mercedes-Team die Führung innehat. Mit 171 Punkten hat der junge Pilot einen deutlichen Vorsprung herausgefahren und zeigt eine beeindruckende Leistung im Verlauf der Saison.
Auf den weiteren Podiumsplätzen folgen Teamkollege George Russell, ebenfalls für Mercedes startend, mit 131 Punkten, sowie Lewis Hamilton, der für Ferrari an den Start geht und 125 Zähler auf seinem Konto verbuchen konnte. Dahinter positioniert sich Oscar Piastri von McLaren mit 80 Punkten auf dem vierten Rang, gefolgt von seinem Teamkollegen Lando Norris mit 79 Punkten. Charles Leclerc (Ferrari) teilt sich den sechsten Platz ebenfalls mit 79 Zählern.
Max Verstappen von Red Bull Racing belegt mit 73 Punkten den siebten Rang. Isack Hadjar, ebenfalls für Red Bull Racing unterwegs, liegt mit 42 Punkten auf Platz acht. Die Top Ten komplettieren Pierre Gasly (Alpine) mit 41 Punkten und Liam Lawson (Racing Bulls) mit 30 Punkten.
Im weiteren Feld finden sich Oliver Bearman (Haas) mit 18 Punkten, Franco Colapinto (Alpine) mit 16 Punkten und Arvid Lindblad (Racing Bulls) mit 14 Zählern. Carlos Sainz (Williams) sammelte bisher 6 Punkte, während Alexander Albon (Williams) auf 5 Punkte kommt. Esteban Ocon (Haas) erreichte 3 Punkte.
Die hinteren Ränge der Fahrerwertung belegen Gabriel Bortoleto (Audi) mit 2 Punkten und Fernando Alonso (Aston Martin) mit einem Punkt. Ohne Punkte stehen Nico Hulkenberg (Audi), Valtteri Bottas (Cadillac), Sergio Perez (Cadillac) und Lance Stroll (Aston Martin) da, was die Intensität und den Wettbewerb der aktuellen Saison unterstreicht.
Honda wird beim Großen Preis der Niederlande der Formel 1 eine aktualisierte Antriebseinheit vorstellen. Diese Weiterentwicklung soll die Fahrleistungen für die mit Honda-Motoren ausgestatteten Teams verbessern.
