Elektroautos

Škoda Epiq: Produktion startet im Volkswagen Werk Navarra

Die Produktion des neuen Škoda (Skoda) Epiq wird am 8. Juni 2026 im Volkswagen Werk in Navarra, Spanien, anlaufen.

Die Produktion des neuen, vollelektrischen Crossovers Škoda (Skoda) Epiq hat im Volkswagen (Volkswagen) Werk Navarra in der Nähe von Pamplona in Nordspanien begonnen. Damit setzt der tschechische Hersteller einen wichtigen Schritt in seiner Elektrifizierungsstrategie.

Der neue Epiq ist Škoda’s Einstiegs-Elektrofahrzeug und ein Schwestermodell zum neuen Volkswagen ID. Polo sowie zum Cupra (Cupra) Raval. Alle drei Fahrzeuge basieren auf der exklusiven MEB+-Plattform für Elektroautos, die im Rahmen der „Familie der elektrischen Stadtautos“ des Volkswagen Konzerns entwickelt wurde. Dieses Projekt wird von Cupra geleitet.

Die „Familie der elektrischen Stadtautos“ wird auf einer gemeinsamen Plattform vier Elektrofahrzeuge des Volkswagen Konzerns zu einem Preis von rund 25.000 € auf den Markt bringen. Neben dem Raval, dem ID. Polo und dem Škoda Epiq Crossover gehört auch der kommende Volkswagen ID. Cross zu diesem Programm und wird ebenfalls am Standort Navarra gebaut.

Dies spiegelt die Entscheidung des Volkswagen Konzerns wider, das Seat/Cupra Werk in Martorell bei Barcelona für die Produktion des ID. Polo und des Raval auf derselben Fertigungslinie zu nutzen. Durch die Nutzung gemeinsamer Einrichtungen konnte Volkswagen die Entwicklungskosten für die „Familie der elektrischen Stadtautos“ um 600 Millionen € senken.

Zum Produktionsbeginn erklärte Andreas Dick, Vorstandsmitglied für Produktion und Logistik bei Škoda: „Der Epiq ist das erste Škoda Modell überhaupt, das in Spanien produziert wird.“

Er fügte hinzu: „Dieser Schritt unterstreicht die Stärke und Anpassungsfähigkeit unseres Produktionsnetzwerks. Durch den effizienten Kapazitätsausgleich innerhalb des Volkswagen Konzerns können wir den Hochlauf wichtiger Elektromodelle unterstützen und gleichzeitig eine hohe Produktionsqualität und wettbewerbsfähige Kosten gewährleisten – all das kommt unseren Kunden direkt zugute.“

Wenn die Bestellbücher für den Škoda Epiq in diesem Juli geöffnet werden, wird das kleinste Elektrofahrzeug von Škoda ab rund 29.200 € erhältlich sein und sich unterhalb der erfolgreichen Modelle Elroq und Enyaq positionieren. Als Konkurrenten zum Renault (Renault) 4, dem Ford (Ford) Puma Gen-E und dem BYD (BYD) Atto 2 bietet der Epiq je nach Batteriegröße eine Reichweite von etwa 306 bis 438 Kilometern.

Der Epiq ist das erste Škoda Modell, das nach der neuen „Modern Solid“ Formensprache der Marke gestaltet wurde, und das erste von zwei neuen Elektrofahrzeugen, die in diesem Jahr auf den Markt kommen. Das zweite ist das siebensitzige Spitzenmodell Peaq, das in wenigen Wochen am 23. Juni seine Premiere feiern wird.

Das Werk Navarra gehört seit 1984 zum Volkswagen Konzern. Es beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und fertigt täglich mehr als 1.400 Fahrzeuge – eine Zahl, die voraussichtlich steigen wird, wenn die Produktion des ID. Cross beginnt.

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Die Fertigung des neuen Škoda (Skoda) Epiq wird am 8. Juni 2026 im Volkswagen Group Navarra Werk in Pamplona, Spanien, anlaufen. Dort wird das vollelektrische Modell gemeinsam mit dem VW ID. Cross produziert.

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Sawyer Merit

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