Hybridautos

MG3 und Chery Tiggo 4: Vergleich der günstigsten Hybridfahrzeuge in Großbritannien

Als die günstigsten Hybridfahrzeuge auf dem britischen Markt stellen sich der MG3 und der Chery Tiggo 4 einem direkten Vergleich. Dieser Testbericht beleuchtet, welcher der beiden preiswerten Konkurrenten in puncto Wirtschaftlichkeit, Fahrverhalten und Ausstattung die Nase vorn hat.

Die vorliegende Eingabe ist kein redaktioneller Artikel im Sinne der Aufgabenstellung, sondern eine Sammlung von Navigationslinks und Kategorien einer Webseite. Es fehlen die notwendigen inhaltlichen Elemente wie eine spezifische Marke, ein Modell, technische Daten oder ein narratives Genre, die für die Erstellung eines journalistischen Beitrags erforderlich wären. Insbesondere kann die Pflichtregel, dass der Titel (

Am 26. Juni 2026 wird Tom Wiltshire die beiden Modelle MG (MG) MG3 und Chery (Chery) Tiggo 4 einem Vergleichstest unterziehen. Dabei stehen die günstigsten Hybridautos auf dem britischen Markt im Fokus.

Hybridautos galten einst als kostspielige Alternativen zu traditionellen Benzin- und Dieselfahrzeugen. Doch mit der Zeit haben sie an Popularität gewonnen und sind deutlich erschwinglicher geworden. Die beiden günstigsten Hybridmodelle, die aktuell auf dem Markt sind, zählen sogar zu den insgesamt preiswertesten Fahrzeugen überhaupt: der Kompaktwagen MG (MG) 3 und der SUV Chery (Chery) Tiggo 4.

Beide Fahrzeuge unterschreiten die 20.000-Euro-Marke deutlich und unterbieten damit fast alle ihrer engsten Konkurrenten. Gleichzeitig bieten sie beachtliche Motorleistungen, eine beeindruckende Serienausstattung und überraschend viel Platz im Innenraum.

Doch wo liegt der Haken? Der Autor hat beide Modelle ausführlich gefahren und berichtet detailliert über deren Fahreigenschaften, Praktikabilität, Alltagstauglichkeit und die entscheidende Frage, ob sich der Kauf lohnt oder ob man stattdessen zu einer etwas teureren, aber etablierteren Alternative greifen sollte.

Preisgestaltung und Angebote

Die Modellpalette des MG (MG) 3 beginnt bei rund 16.995 € für die reine Benzinvariante mit Schaltgetriebe. Das Hybrid+-Modell, das hier im Fokus steht, startet bei etwa 19.495 €, während die höherwertige Trophy-Ausstattungsvariante für rund 20.995 € erhältlich ist.

Über die Plattform Carwow sind jedoch attraktive Einsparungen möglich. Wer den MG 3 Hybrid+ bar bezahlt, kann ihn bereits für 16.995 € erwerben, die Trophy-Ausstattungsvariante für 17.995 €. In diesem Fall empfiehlt sich die Spitzenversion, da sie zusätzlich zur Klimaautomatik, dem adaptiven Tempomaten, einem Navigationssystem und kabelloser Smartphone-Konnektivität der SE-Modelle auch Annehmlichkeiten wie schlüssellosen Zugang, beheizbare Sitze und Lenkrad, eine 360-Grad-Kamera und eine Kunstlederpolsterung bietet.

Der Chery Tiggo 4 kostet in der Aspire-Ausführung rund 19.495 €, die besser ausgestattete Summit-Variante liegt bei etwa 21.495 €. Die über Carwow erzielbaren Einsparungen sind bei diesem Modell mit 750 € nicht ganz so großzügig. Die Basismodelle der Aspire-Linie verfügen über Voll-LED-Scheinwerfer, schlüssellosen Zugang und eine Rückfahrkamera. Die Summit-Ausstattung ergänzt dies um Kunstlederpolsterung, beheizbare Sitze und Lenkrad, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik und eine kabellose Ladefunktion für Smartphones.

Ähnlich verhält es sich bei den Leasingkonditionen. Der Tiggo 4 bietet derzeit kein besonders günstiges Leasingangebot; ein Aspire-Modell kostet über drei Jahre bei einer anfänglichen Zahlung von zwölf Monatsraten rund 269 € pro Monat, was Gesamtkosten von etwa 12.995 € bedeutet.

Unter gleichen Bedingungen ist ein MG 3 Hybrid+ in der Top-Ausstattungsvariante Trophy für rund 149 € pro Monat zu haben, mit Gesamtkosten von knapp über 7.195 € über drei Jahre. Dies stellt ein äußerst attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis dar.

Erscheinungsbild

In puncto Erscheinungsbild sind diese beiden Fahrzeuge nicht direkt vergleichbar, da sie unterschiedlichen Segmenten angehören. Der MG 3 ist ein Kleinwagen mit Fließheck, vergleichbar mit einem Ford (Ford) Fiesta oder einem Renault (Renault) Clio. Der Chery Tiggo 4 hingegen ist ein Kompakt-SUV, ähnlich einem Ford Puma oder einem Toyota (Toyota) Yaris Cross.

Dennoch fallen beide auf ihre Weise ins Auge. Der MG 3 wirkt nach Ansicht des Autors tatsächlich recht stilvoll: Er besitzt ausgewogene Proportionen, eine prägnante Frontpartie mit breitem Kühlergrill und spitzen Scheinwerfern sowie ein knackiges Heck. Die Seitenlinien weisen interessante skulpturale Formen auf, und auch die Leichtmetallfelgen sind attraktiv gestaltet – obwohl die Räder selbst etwas zu klein für das Fahrzeug wirken, wie ein Rugby-Spieler in Ballettschuhen.

Der Tiggo 4 hat ein ähnliches Problem: Er sieht aus, als wären ihm Teile von verschiedenen, größeren Autos transplantiert worden. Die Motorhaube und der Kühlergrill wirken etwas zu groß für seinen gedrungenen Karosseriekörper. Viele Styling-Details erinnern an andere Marken, von Volkswagen (Volkswagen)-ähnlichen Rückleuchten bis hin zu einem Kühlergrill, der an DS erinnert. Doch obwohl er nicht wunderschön ist, wirkt er dennoch elegant genug.

Innenraum und Praktikabilität

Der Tiggo 4 hat aufgrund seiner insgesamt größeren Abmessungen eindeutig die Nase vorn, was den Platz betrifft. Im Innenraum bietet er überraschend komfortabel Platz für vier 1,80 Meter große Erwachsene. Der große Kofferraum fasst 430 Liter – auch wenn ein unpraktischer Buckel für die 12-Volt-Batterie vorhanden ist, ist dies immer noch ein gutes Volumen.

Der MG 3 verfügt im Vergleich dazu über recht enge Rücksitze. Ein 1,80 Meter großer Erwachsener findet zwar Platz, wird dort aber keine lange Reise verbringen wollen. Mit 293 Litern ist der Kofferraum ebenfalls deutlich kleiner, und die Sitze lassen sich nicht vollständig flach umlegen. Zudem ist die Heckklappe recht schmal.

Auf den vorderen Plätzen fragt man sich bei beiden Fahrzeugen, ob bei der Preisangabe ein Tippfehler unterlaufen ist – denn beide wirken für unter 20.000 € deutlich teurer, als man erwarten würde.

Der MG 3 fühlt sich sehr gut verarbeitet an und ist sauber gestaltet, mit einem minimalistischen Armaturenbrett, das weiches Kunstleder und einige Zierelemente mit Karomuster integriert. Günstigere Kunststoffe findet man erst bei genauerem Hinsehen, doch das gilt für jedes Fahrzeug dieser Klasse – selbst für die teureren.

Ein 10,3-Zoll-Infotainmentsystem ist in einer sinnvollen Größe und gut positioniert. Schade ist jedoch, dass MG nicht einige der zeitsparenden Schnittstellen-Optimierungen seiner neuesten Modelle übernommen hat – beispielsweise ein Dropdown-Menü mit einer einfachen Taste zum Stummschalten der Sicherheitswarnungen.

Auch der Chery Tiggo 4 vermittelt auf den vorderen Plätzen das Gefühl, deutlich teurer zu sein. Die beiden 12,3-Zoll-Displays sitzen unter einer nahtlosen Glasfläche und verleihen dem Innenraum einen hochwertigen Look, der an BMW (BMW) oder Mercedes (Mercedes) erinnert. Es gibt separate physische Klimaregler – wenn auch auf einem berührungsempfindlichen Panel, das nicht besonders reaktionsfreudig ist.

Das Infotainmentsystem von Chery ist nicht so geschmeidig oder angenehm zu bedienen wie das von MG, verfügt aber über einige praktische Kurzbefehle, die den Alltag erleichtern. Beide Fahrzeuge bieten jedoch kabelloses Apple CarPlay und Android Auto, sodass die nativen Systeme problemlos umgangen und das Smartphone für Navigation und Unterhaltung genutzt werden können.

Motoren und Fahreindruck

Beide Fahrzeuge sind im Vergleich zu den meisten Hybrid-Alternativen sehr leistungsstark. Während Modelle wie der Renault Clio E-Tech, der Toyota Yaris Cross und der Fiat (Fiat) Grande Panda gute Fahrzeuge sind, erreichen ihre Hybridsysteme maximal 147 PS (beim Clio). Der MG 3 kommt auf beeindruckende 194 PS, während der Chery Tiggo 4 mit noch imposanteren 207 PS aufwartet. Infolgedessen bieten beide deutlich mehr Leistungsreserven für Überholvorgänge oder kurze Auffahrten.

Doch wie fahren sie sich tatsächlich? Beginnen wir mit dem MG: Er verfügt über einen leistungsstarken Elektromotor und eine recht große Batterie. Der vergleichsweise schwächere 1,5-Liter-Motor fungiert die meiste Zeit eher als Generator, anstatt die Räder direkt anzutreiben.

Dadurch ist die Kraftentfaltung sehr geschmeidig – es sei denn, man tritt das Gaspedal voll durch. In diesem Fall bündelt der Verbrennungsmotor seine Kräfte, um die maximale Antriebsleistung bereitzustellen.

An diesem Punkt wirkt es etwas ungelenk, da der MG3 Hybrid+ lediglich ein Dreiganggetriebe besitzt. Das führt zu spürbaren Sprüngen beim Gangwechsel.

Der Chery (Chery) Tiggo 4 verfügt über eine ähnliche Antriebskonfiguration mit einem 1,5-Liter-Benzinmotor und einem Elektromotor. Wie beim MG wird er die meiste Zeit hauptsächlich elektrisch angetrieben. Allerdings schaltet sich der Verbrennungsmotor häufiger zu und ist dann präsenter. Der Motor selbst ist etwas weniger leistungsstark als der des MG und ebenfalls nur mit einem Dreiganggetriebe gekoppelt, was bei starkem Beschleunigen zu einer erhöhten Geräuschkulisse führt.

Beide Fahrzeuge fühlen sich im Stadtverkehr spritzig an und bieten ausreichend Leistung, um auch auf der Autobahn mit größeren Autos mithalten zu können. Dennoch erweist sich der MG3 Hybrid+ insgesamt als das angenehmere Fahrzeug. Er fährt sich sehr agil, bietet eine leichte, präzise Lenkung und viel Grip in Kurven. Die Karosserieneigung ist gering, und das Fahrwerk gleicht Schlaglöcher gut aus, ohne dabei schwammig auf unebenen Oberflächen zu wirken.

Der Tiggo 4 ist nicht schlecht, aber einige Aspekte sind weniger überzeugend als beim MG. Die Lenkung fühlt sich direkt aus der Mittellage heraus merkwürdig schwer an, sodass man sich nie wirklich an den erforderlichen Kraftaufwand gewöhnt. Zudem neigt sich das Fahrzeug in Kurven aufgrund der insgesamt weicheren Federung deutlich stärker. Wer Wert auf Fahrspaß legt, sollte sich definitiv für den MG3 entscheiden.

Mit ihren Hybridantrieben darf man bei beiden Fahrzeugen mit angemessen niedrigen Betriebskosten rechnen. Während unseres Tests erreichten wir mit dem MG3 Hybrid+ einen Durchschnittsverbrauch von rund 4,5 l/100 km und mit dem Tiggo 4 etwa 4,9 l/100 km. Diese Werte sind gut, aber nicht wegweisend. Ein Renault (Renault) Clio E-Tech oder ein Toyota (Toyota) Yaris Cross erzielen deutlich bessere Verbrauchswerte von nahe 3,9 l/100 km.

MG3 Hybrid+ versus Chery Tiggo 4: Alternativen

Alle Hybrid-Alternativen zu diesen beiden Modellen sind deutlich teurer, was jedoch nicht bedeutet, dass sie keine Überlegung wert sind.

MG ZS

Der MG (MG) ZS ist quasi die SUV-Variante des MG3 Hybrid+ und nutzt denselben Hybridantrieb, bietet aber wesentlich mehr Platz. Zudem ist er als Leasingfahrzeug äußerst attraktiv, in Großbritannien kostet er beispielsweise rund 220 Euro pro Monat bei einer Laufzeit von drei Jahren und einer Anzahlung für zwölf Monate. Im Barkauf ist er allerdings teurer als der Tiggo 4.

Toyota Yaris Cross

Der Toyota (Toyota) Yaris Cross ist der Champion in Sachen Kraftstoffverbrauch und kann im realen Fahrbetrieb Werte von weit unter 4,0 l/100 km erreichen. Mit nur 130 PS besitzt er jedoch nicht die gleiche Beschleunigung wie der Chery oder der MG. Wer eine vergleichbare Ausstattung wünscht, muss zudem deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Renault Clio E-Tech

Der Renault (Renault) Clio E-Tech ist unser bevorzugter Hybrid-Kleinwagen. Er überzeugt mit einem ansprechenden Erscheinungsbild, bereitet Fahrfreude und besitzt einen hochwertigen Innenraum. Allerdings sind die Rücksitze sehr eng, weshalb er für Familienkäufer weniger geeignet ist.

MG3 Hybrid+ versus Chery Tiggo 4: Fazit

Die beiden Modelle zählen zu den günstigsten Hybridfahrzeugen am Markt, doch welches ist das bessere? Der Tiggo 4 stellt für Barkäufer ein attraktives Angebot dar. Aktuell sind jedoch die Leasing- oder Herstellerfinanzierungsangebote zu teuer, um ihn gegen die Alternativen in Betracht zu ziehen. Sobald sich diese Preise dem überraschend niedrigen Listenpreis annähern, wird die Kombination aus Platzangebot, Wertigkeit und Ausstattung des Tiggo 4 schwer zu schlagen sein.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bietet der MG3 Hybrid+ ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Er fährt sich gut, fühlt sich innen hochwertig genug an und obwohl er für Familien nicht besonders geräumig ist, gibt es den ähnlich kompetenten MG ZS für nur wenige Euro mehr im Monat. Der MG3 geht als klarer Sieger aus diesem Vergleich hervor.

Der bereitgestellte Text enthält keine Hauptartikel, die den Verarbeitungsregeln entsprechen. Er besteht ausschließlich aus einer Liste verwandter Artikel und Fußzeileninformationen, bei denen die Verarbeitung gemäß den Anweisungen („Sofort stoppen bei: Verwandte Artikel“) eingestellt wird.

Die Eingabe enthält keinen Artikel, sondern lediglich Fußzeileninformationen und rechtliche Hinweise. Gemäß den Anweisungen “Sofort stoppen bei: Cookies, Datenschutzrichtlinie, Verwandte Artikel” kann hier kein Artikel extrahiert oder umgeschrieben werden.

Dave Lee

Dave Lee is an automotive and tech-focused content creator, best known as the host of the YouTube channel Dave Lee on Investing. A Tesla (TSLA) investor since 2012, he brings a long-term perspective on electric vehicles, innovation, and the future of mobility. Combining deep market insights with a passion for cutting-edge technology, Dave explores the evolving auto industry while actively building with AI.