Mitsubishi Eclipse: Wiederbelebung als Elektro
Mitsubishi (Mitsubishi) bringt den Modellnamen Eclipse erneut zurück. Diesmal wird der Eclipse als Elektro-SUV auf den Markt kommen. Das Fahrzeug nutzt die technische Basis des Nissan (Nissan) Leaf. Die Strategie des japanischen Autoherstellers, einst sportliche Modellbezeichnungen für SUV-Varianten zu verwenden, setzt sich somit fort.
Die Bezeichnung Mitsubishi (Mitsubishi) Eclipse kehrt erneut zurück, wenn auch nicht in der Form, die sich viele Fans erhofft hatten. Mitsubishi hat den neuen Eclipse Sportback EV für das Modelljahr 2027 offiziell vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen vollelektrischen Kompakt-Crossover, der auf der neuesten Generation des Nissan (Nissan) Leaf basiert.
Damit verwendet Mitsubishi das bekannte Eclipse-Emblem bereits zum zweiten Mal für ein SUV. Zuvor war dies 2017 mit dem Eclipse Cross der Fall, was viele Liebhaber des ursprünglichen Eclipse Sportcoupés verärgerte. Dieses Modell hatte sich während des Tuning-Booms der späten 1990er und frühen 2000er Jahre zu einer wahren Ikone entwickelt.
Nun wird die Bezeichnung Eclipse an einen elektrischen Crossover vergeben, der seine technische Grundlage mit der nächsten Generation des Nissan Leaf teilt.
Die Partner Mitsubishi (Mitsubishi) und Nissan (Nissan) sind in den letzten Jahren immer enger zusammengewachsen. Nissan hält dabei einen Anteil von rund 24 Prozent an Mitsubishi, während die Allianz die gemeinsame Fahrzeugentwicklung weiter ausbaut.
Trotz des erwartbaren Gegenwinds bezüglich des Namens „Eclipse“ könnte das neue Elektrofahrzeug Mitsubishi genau das geben, was die Marke dringend benötigt: ein modernes, erschwingliches Elektroauto, das Kunden zurück in die Verkaufsräume locken kann.
Der Eclipse Sportback ist im Wesentlichen ein neu gestalteter Nissan Leaf
Der neue Eclipse Sportback EV ist technisch eng mit dem überarbeiteten Nissan Leaf verwandt, obwohl Mitsubishi dem Crossover eigene Designmerkmale verliehen hat. Die Gesamtsilhouette bleibt bekannt, doch die Front- und Heckpartie wurden neu gestaltet, um besser zur aktuellen Formensprache von Mitsubishi zu passen.
An der Frontpartie erhält der Eclipse Sportback ein markanteres Stoßfängerdesign mit größeren schwarzen Zierelementen, die die unteren Lufteinlässe umrahmen. Die Scheinwerfer weisen zudem einzigartige Grafiken auf und sind durch eine silberne Zierleiste mit vertikal angeordneten Details verbunden, die bei der Nissan-Version nicht zu finden sind.
An den Seiten stattete Mitsubishi den Elektro-Crossover mit markanten dreispeichigen Dreieckfelgen und dezenten „EV“-Emblemen in der Nähe der Vordertüren aus. Das Heck erfährt umfangreichere optische Änderungen, darunter überarbeitete Rückleuchten mit nach außen gerichteter LED-Grafik und einem „Mitsubishi“-Schriftzug, der sich über die gesamte Heckklappe zieht.
Der untere Heckstoßfänger spiegelt ebenfalls den robusten Designansatz wider, der an der Front verwendet wird. Insgesamt tragen die Änderungen dazu bei, dass sich der Eclipse Sportback optisch vom Leaf abhebt, auch wenn die gemeinsame Architektur unverkennbar bleibt.
Technische Details liegen noch im Verborgenen
Mitsubishi hat die vollständigen technischen Daten für den Eclipse Sportback EV noch nicht veröffentlicht. Da er jedoch direkt auf dem neuen Leaf basiert, stehen die Erwartungen bereits weitgehend fest.
Berichte deuten darauf hin, dass der Crossover in höheren Ausstattungsvarianten voraussichtlich eine Reichweite von rund 417 Kilometern bieten wird, ähnlich den prognostizierten Werten des Leaf. Der Preis dürfte sich ebenfalls am Nissan orientieren, der in den Vereinigten Staaten aktuell bei rund 31.500 US-Dollar beginnt, was etwa 29.000 Euro entspricht.
Das Unternehmen gibt an, dass der Eclipse Sportback Ende Sommer oder Anfang Herbst dieses Jahres offiziell in den Verkauf gehen wird. Weitere technische Details, darunter Batteriegrößen, Ladegeschwindigkeiten, Motorleistungen und Ausstattungsvarianten, werden voraussichtlich näher zur Markteinführung bekannt gegeben.
Angesichts der begrenzten Elektrofahrzeugpalette von Mitsubishi in Nordamerika wird das neue Modell ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Markenstrategie sein. Es kommt auch zu einem Zeitpunkt, an dem Mitsubishi weiterhin Teile seines Händlernetzes wieder aufbaut und seine Präsenz in wichtigen Märkten stärken will.
Der Name Eclipse hat noch viel Gewicht
Für langjährige Liebhaber bedeutet der Name Eclipse immer noch aufgeladene Coupés, Tuner-Kultur und Mitsubishis goldene Ära der Sportwagen. Modelle der ersten und zweiten Eclipse-Generation wurden dank verfügbarem Allradantrieb, aufgeladenen 4G63-Motoren und umfangreicher Zubehör-Unterstützung äußerst beliebt.
Diese frühen Fahrzeuge bauten eine große Fangemeinde im Motorsport, der Tuning-Szene und durch Auftritte in der Popkultur auf. Dieser Ruf ist genau der Grund, warum Mitsubishis Entscheidung, das Eclipse-Emblem für Crossover zu verwenden, weiterhin starke Reaktionen im Internet hervorruft.
Gleichzeitig sieht der moderne Automobilmarkt ganz anders aus als der, der den ursprünglichen Eclipse hervorbrachte. Sportcoupés sind weitgehend aus den gängigen Modellpaletten verschwunden, während kompakte SUVs und Elektrofahrzeuge die globalen Verkaufsstatistiken anführen.
Mitsubishi ist überzeugt, dass der Name Eclipse noch genügend Bekanntheit besitzt, um einen praktischen Elektro-Crossover erfolgreich zu vermarkten. Ob Liebhaber diese Strategie akzeptieren, ist eine andere Frage, doch im Gegensatz zum ursprünglichen Eclipse Cross kommt dieses neue Elektrofahrzeug zumindest mit stärkerer Technik daher.
Die größte Herausforderung für Mitsubishi dürfte nicht darin liegen, Sportwagen-Puristen zu überzeugen.
Mitsubishi (Mitsubishi) erweitert seine Modellpalette um den Eclipse Sportback für das Modelljahr 2027. Bei diesem neuen, kompakten Elektrofahrzeug greift der Hersteller auf den bekannten Namen „Eclipse“ zurück. Technisch basiert der Eclipse Sportback auf dem Nissan (Nissan) Leaf.
Die Frontpartie des Eclipse Sportback zeichnet sich durch eine eigenständige Zierleiste und eine kräftigere Stoßstange aus. Zudem fährt das Modell auf ansprechenden Rädern mit dreieckigem Design vor.
Der Verkaufsstart ist für den Spätsommer oder frühen Herbst geplant. Technische Daten und Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Somit präsentiert Mitsubishi erneut einen Eclipse.
Der japanische Hersteller Mitsubishi (Mitsubishi) belebt den Namen Eclipse wieder – jedoch nicht für einen flachen Sportwagen. Vielmehr folgt der 2027er Eclipse Sportback dem Beispiel des wenig überzeugenden Eclipse Cross SUV und wird ein neuer, kompakter Elektro-SUV.
Das bekannte Erscheinungsbild rührt daher, dass der Eclipse Sportback ein umetikettierter Nissan (Nissan) Leaf ist. Die Verflechtung zwischen Mitsubishi und Nissan nimmt zu, wobei Nissan einen Anteil von rund 24 Prozent am japanischen Automobilhersteller hält. Pläne für ein Mitsubishi-Elektrofahrzeug auf Leaf-Basis wurden bereits im vergangenen Mai bekannt, und nun zeichnet sich ab, was Kunden erwarten können.
Mitsubishi gab zwar noch keine technischen Daten oder Preisinformationen zum 2027er Eclipse Sportback bekannt, veröffentlichte aber erste Fotos. Diese zeigen, wie sich das Elektrofahrzeug vom Nissan-Pendant abheben wird: An der Front ziert eine Zierleiste mit vertikal angeordneten silbernen Rechtecken die Scheinwerfer, die zudem auf die untere Leiste des Leaf verzichten und leicht veränderte grafische Elemente aufweisen. Der vordere Stoßfänger wirkt massiver und verfügt über ausgeprägtere Lufteinlässe, die von schwarzen Zierleisten gerahmt werden und die Parksensoren beherbergen.
Der Eclipse Sportback fährt auf auffälligen Felgen mit dreieckigem Design. Ein markantes EV-Emblem befindet sich an den vorderen Türen unterhalb der Außenspiegel. Auch die Rückleuchten wurden umfassend überarbeitet und zeigen pfeilförmige LED-Elemente. Die Beleuchtungseinheiten auf der Heckklappe, wie sie der Leaf Platinum+ besitzt, entfallen. Stattdessen ist der Schriftzug „Mitsubishi“ über die gesamte Heckblende verteilt, deren Stoßfänger ein ähnlich massives Erscheinungsbild wie die Front aufweist.
Mitsubishi gibt an, dass der Verkaufsstart für den Spätsommer oder Frühherbst dieses Jahres geplant ist. Weitere technische Details und offizielle Preise werden in den kommenden ein bis zwei Monaten erwartet. Man rechnet jedoch mit einer ähnlichen Preisgestaltung wie beim Leaf, dessen Einstiegspreis bei rund 29.000 € liegt.
Der Mitsubishi Eclipse war einst ein beliebter Sportwagen, bekannt für sein ansprechendes Erscheinungsbild, seine begeisternde Fahrdynamik und seinen Kultstatus, nicht zuletzt durch die Filmreihe „Fast & Furious“. Nun kehrt der Name Eclipse erneut zurück, jedoch nicht so, wie es sich viele Fans erhofft hatten.
Bereits 2017 enttäuschte Mitsubishi die Liebhaber, als der Eclipse als kompakter Crossover namens Eclipse Cross wiederbelebt wurde. Jetzt geht man noch einen Schritt weiter und verzichtet gänzlich auf den Verbrennungsmotor.
Der neue Mitsubishi (Mitsubishi) Eclipse Sportback EV ist ein vollelektrischer Crossover, der stark auf dem aktuellen Nissan (Nissan) Leaf basiert.
Mehr Leaf als Eclipse
Unter der Karosserie nutzt der Eclipse Sportback EV die gleiche CMF-EV-Plattform, die auch der Nissan Leaf, Ariya und Juke verwenden. Äußerlich sind die Ähnlichkeiten unverkennbar. Der neue Eclipse und der Leaf teilen ähnliche Proportionen, eine Fließheck-Dachlinie und weite Teile ihres gesamten Erscheinungsbildes. Mitsubishi hat einige optische Anpassungen vorgenommen, um seine Version abzuheben. Überarbeitete Stoßfänger, einzigartige Zierelemente und eine in Wagenfarbe lackierte Heckpartie anstelle der schwarzen Kunststoffverkleidung des Nissan verleihen ihm ein leicht abweichendes Aussehen. Dennoch lassen sich die Ursprünge des Fahrzeugs kaum verbergen. Mitsubishi hat das Interieur noch nicht gezeigt, es wird jedoch erwartet, dass es einen Großteil der Kabinengestaltung und Technologie mit seinem Nissan-Pendant teilen wird.
Der Wandel einer Marke
Für viele Liebhaber ist der Name Eclipse historisch bedeutsam. Modelle wie der Eclipse, der Lancer Evolution und der 3000GT VR-4 trugen dazu bei, Mitsubishi als Marke zu etablieren, die in der Lage war, wirklich aufregende Fahrzeuge zu bauen, auch wenn sie nie die gleiche Popularität wie einige ihrer japanischen Konkurrenten genossen. Heute ist dieses leistungsorientierte Image weitgehend verschwunden. In den Vereinigten Staaten besteht die Modellpalette von Mitsubishi ausschließlich aus Crossover- und SUV-Modellen, darunter der Outlander, der Outlander Plug-in Hybrid, der Outlander Sport und der Eclipse Cross. Der Eclipse Sportback EV wird dieses Angebot erweitern und der Marke ein Standbein auf dem Markt für Elektrofahrzeuge verschaffen.
Mitsubishis Strategie für die Zukunft
Obwohl der Eclipse Sportback EV Käufer, die sich ein modernes Sportcoupé erhoffen, wahrscheinlich nicht zufriedenstellen wird, ist er Teil von Mitsubishis umfassenderer Produktstrategie. Der Automobilhersteller plant, in den nächsten fünf Jahren 13 neue Modelle auf den Markt zu bringen, darunter einen Pick-up. Das Unternehmen beabsichtigt zudem, die Modellnamen Pajero und Montero wiederzubeleben, um sich einen Platz im Segment der Oberklasse-SUV zurückzuerobern. Ob der neue Eclipse die Käufer überzeugen kann, bleibt abzuwarten, aber seine Ankunft macht eines deutlich: Mitsubishi blickt bei der Zukunftsplanung auf seine Vergangenheit.
Vor einigen Monaten wurde ein Prototyp von Mitsubishi (Mitsubishi), der im Grunde ein umbenannter Nissan Leaf (Nissan Leaf) war, bei Testfahrten auf öffentlichen Straßen gesichtet. Nun hat die Marke mit den drei Diamanten das Erscheinungsbild und den Namen des Fahrzeugs enthüllt: den Mitsubishi Eclipse Sportback EV.
Wie man sich erinnert, gab es bereits vor fast einem Jahrzehnt ein leichtes Murren unter Enthusiasten, als Mitsubishi den Namen Eclipse für sein Kompakt-SUV Eclipse Cross wiederbelebte. Auch bei diesem neuen Modell scheint es ähnliche Reaktionen zu geben. Die erste und zweite Generation des Eclipse waren tatsächlich sportliche Kompaktwagen mit optionalem Allradantrieb und Mitsubishis legendärem 4G63-Turbovierzylinder – eine Plattform, die für Motorsport und vielfältige Tuningzwecke sehr geschätzt wurde.
Spätere Versionen des Eclipse fielen jedoch deutlich schwerer und weniger begeisternd aus.
Die Rückkehr des Namens Eclipse in die Modellpalette von Mitsubishi (Mitsubishi) für das Jahr 2026, die bereits zum zweiten Mal erfolgt, könnte bei langjährigen Fans der Marke, insbesondere jenen der sportlichen Modelle aus dem Jahr 1999, Diskussionen auslösen. Als Beobachter der Automobilbranche sehe ich diese Namensstrategie jedoch als nachvollziehbar an.
Der Eclipse Sportback EV präsentiert sich als ein eigenständiges Modell mit unverwechselbarem Erscheinungsbild, basiert jedoch auf dem Nissan (Nissan) Leaf. Ein direkter Vergleich der äußeren Erscheinungsbilder verdeutlicht die Designunterschiede. Auffällige Details prägen die Optik: Die Frontpartie wirkt frisch und die Dreispeichenfelgen fügen sich stimmig ins Gesamtbild ein.
Da der Nissan Leaf weithin für seine Qualitäten gelobt wird, könnte der Eclipse Sportback EV dazu beitragen, neue Kunden in die Autohäuser von Mitsubishi zu locken und den Wiederaufbau des Händlernetzes der Marke zu unterstützen.
Mitsubishi kündigt an, weitere Einzelheiten zum Fahrzeug kurz vor der Markteinführung bekannt zu geben. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die technischen Daten weitgehend mit den bekannten Werten des Nissan Leaf übereinstimmen werden. Dies würde eine voraussichtliche Reichweite von rund 415 Kilometern und einen Einstiegspreis von etwa 28.000 Euro bedeuten.
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