Sportwagen

Kosmera Antriebsmodul mit beeindruckender Leistung

Kosmera (Kosmera), eine Marke, die von Dreame (Dreame) unterstützt wird, kündigt ein Axialfluss-Antriebsmodul an, das die Größe eines 50 cm großen Handgepäckstücks hat und angeblich 1.555 PS leistet. Werden zwei dieser Module kombiniert, sollen Limousinen eine Systemleistung von 3.111 PS erreichen.

Kosmera, als eines der jüngeren Automobilprojekte von Dreame, drängt mit beeindruckenden Leistungsdaten in das Segment der Elektrofahrzeuge. Das Unternehmen stellte eine Antriebseinheit vor, die etwa die Größe eines 50 cm großen Reisekoffers aufweist und angeblich 1.555 PS entwickelt.

Das Antriebskonzept im Detail

Das Konzept basiert auf einem Modul mit zwei Axialfluss-Elektromotoren. Ein solches Modul ist für die Vorderachse vorgesehen, ein weiteres für die Hinterachse. Dies ergibt insgesamt vier Elektromotoren und eine beanspruchte Systemleistung von 3.111 PS oder 2.320 kW. Sollte Kosmera diese Konfiguration tatsächlich zur Serienreife bringen, würden die Limousinen des Unternehmens den Yangwang (Yangwang) U9 Xtreme übertreffen, für den BYD (BYD) eine Leistung von 2.978 PS angibt.

Im Inneren des Moduls befinden sich Axialflussmotoren, ein kohlefaserverstärkter Rotor und ein Siliziumkarbid-Wechselrichter. Das System arbeitet mit einer 1.200-Volt-Architektur und strebt eine Leistungsdichte von 60,5 kW pro Kilogramm an. Die Motoren wurden von Axion Power (Axion Power), der hauseigenen Abteilung von Kosmera, entwickelt. Diese zeichnet sich auch für das Wärmemanagement, die Lager, die Magnetflussregelung und das komplexe Torque Vectoring verantwortlich.

Realität versus Anspruch

Derzeit sind diese Angaben noch mit Vorsicht zu genießen. Das Fachportal Carscoops formuliert es unverblümt: Es handelt sich um Unternehmensangaben und nicht um Ergebnisse unabhängiger Tests eines fertigen Fahrzeugs. Der chinesische Markt kennt ein Wettrüsten der technischen Daten, doch zwischen einer Hochglanzpräsentation und beständiger Leistung unter Last liegen Herausforderungen wie Kühlung, Batterielebensdauer, Bremsen, Reifen und die Fähigkeit eines Fahrzeugs, eine solche Beschleunigung mehrfach zu wiederholen.

Die ersten Fahrzeuge, welche die Technologie erhalten sollen, sind der Star Matrix und der Star Razer. Beide erscheinen als große viertürige Elektro-Limousinen mit unverkennbaren Merkmalen von Hyperautos. Der Star Matrix erinnert optisch an Bugatti (Bugatti), mit einem breiten Hufeisen-Kühlergrill, massiven Lufteinlässen und einem Frontspoiler aus Kohlefaser. Der Star Razer geht noch weiter: Seine Vordertüren öffnen sich nach oben, die hinteren schwingen in die entgegengesetzte Richtung, und eine B-Säule gibt es nicht.

Die Strategie hinter Kosmera

Für Dreame stellt dies eine deutliche Neuausrichtung dar: Das Unternehmen ist eigentlich für Haushaltsgeräte bekannt, versucht nun aber, über das Image eines Technologie-Vorreiters in das Automobilgeschäft einzusteigen. Die Strategie ist riskant, aber aufsehenerregend. Wenn eine Marke ohne Historie sofort 3.111 PS verspricht, wird darüber gesprochen, lange bevor die Qualität bewiesen ist.

Kosmera verkauft noch kein Auto, sondern ein Versprechen. Doch in China ist dies manchmal genau der Beginn eines neuen Wettbewerbs – einer, in dem der Haushaltsgerätehersteller von gestern plötzlich mit Hyperautos konkurrieren will.

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Sawyer Merit

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