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Dodge Charger SRT: Ein Heckflügel wie aus der Superbird-Ära

Dodge (Dodge) präsentierte Journalisten eine überarbeitete Version des Charger sowie den Charger SRT. Letzterer überrascht mit einem massiven Heckflügel, einer Lufthutze auf der Motorhaube und bernsteinfarbenen LED-Tagfahrleuchten. Was unter der Haube steckt, bleibt vorerst ein Geheimnis. Das Unternehmen ist sich der Reaktionen auf die Markteinführung des neuen Charger bewusst. Matt McLear, der Vorstandsvorsitzende von Dodge, erklärte im April gegenüber The Drive, es sei „viel zu früh“, um das Modell als Flop oder Erfolg zu bezeichnen.

Am Donnerstag vergangener Woche wurde Journalisten in Detroit, Michigan, eine Neuheit präsentiert. Unmittelbar nachdem das Führungsteam des Konzerns seine Sanierungsstrategie vorgestellt hatte, erfuhr The Drive, dass der Charger eine Modellpflege erhalten wird. Dies wirkt wie eine eilige Maßnahme, da die gesamte Modellpalette des Charger noch nicht einmal vollständig auf dem Markt ist. Dabei wurde auch der Charger SRT gezeigt, der optisch einen starken Eindruck hinterließ.

Elektronische Geräte waren nicht erlaubt, und Fotos durften keine gemacht werden. Die Eindrücke, die gewonnen werden konnten, waren daher flüchtig, aber prägnant.

Es wurden zwei Charger präsentiert. Einer war in leuchtendem Neongrün lackiert, der andere in einem B5-ähnlichen Blau. Der neongrüne Charger, der zweifellos die SRT-Variante darstellte, besaß bernsteinfarbene LED-Tagfahrleuchten. Im Gegensatz zum aktuellen Charger verlief der Lichtstreifen jedoch nicht über die gesamte Front, sondern nur an den Seiten unten an den vertieften Scheinwerfern. Der gesamte Scheinwerferbereich war abgedunkelt, was zusammen mit den orangefarbenen Tagfahrleuchten ein bedrohliches Erscheinungsbild verlieh. Ein massiver Frontsplitter ragte vom unteren Teil der Frontstoßstange hervor, und eine große Lufthutze auf der Motorhaube führte sichtbar Luft zu einem voraussichtlich sehr leistungsstarken Benzinmotor.

Das absolute Highlight dieses Modells war ein gewaltiger Heckflügel, der direkt aus der Ära des Richard Petty Superbird zu stammen schien. Er erhob sich imposant vom Heck, wobei seine Stützen seitlich am Fahrzeugheck angebracht waren und nicht mittig.

Die vorderen Kotflügel beider gezeigten Charger wiesen vertikale, schwarze Lüftungsschlitze auf. Der SRT stand auf breiten Rädern, die diamantgeschliffen wirkten. Insgesamt präsentierten sich beide Fahrzeuge als eine Evolution, die dem aktuellen Modell mehr Charakter und Durchsetzungskraft verleiht, dabei aber die bekannte Gesamtgestaltung beibehält. Ein Blick ins Innere oder auf die genaue Heckpartie war den Journalisten nicht vergönnt, da sie innerhalb weniger Sekunden weitergeleitet wurden.

Die Motorisierung des SRT ist, abgesehen von der Tatsache, dass er Benzin verbrennen wird, völlig unklar. Es ist bekannt, dass viele Stimmen Dodge aufgefordert haben, den Hemi-V8 in den neuen Charger zu integrieren. Antonio Filosa, der CEO von Stellantis (Stellantis), erklärte gegenüber The Drive, der Grund dafür, dass Ram (Ram) den V8 vor Dodge zurückerhielt, sei, dass 40 Prozent der Lkw-Käufer diese Option verlangten, bevor sie überhaupt eine Lkw-Marke in Betracht zögen. Dies deutet darauf hin, dass der V8 zu Dodge zurückkehren wird, und es ist unwahrscheinlich, dass er dabei den Durango meinte. Im Durango (Durango) war der V8 nie verschwunden, und der Durango mit Hellcat-Motor war ohnehin weiterhin erhältlich. Matt McLear, der CEO von Dodge, erklärte im März gegenüber The Drive, der Hersteller werde die Grenzen des Hurricane-Reihensechszylinders „ausloten“. Das klingt vielversprechend.

Ray

Tesla owner since 2015 and TSLA investor since 2016, this author shares insights on Tesla, electric vehicles (EVs), and the future of sustainable mobility. Covering industry trends, ownership experience, and emerging technologies, the content delivers clear, informed perspectives for EV enthusiasts and investors alike.