Dodge Charger und Durango: Ausblick auf die Modellpalette 2027 mit Gerüchten zu GLH und Copperhead
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Aktuelle Informationen zu künftigen Modellen von Dodge (Dodge) deuten darauf hin, dass die Marke über den Charger und Durango hinausblickt. Dabei könnten einige bekannte Namen auf ihre nächste große Entwicklung hinweisen.
Dodge Charger (2027): Elektrisch und mit Verbrenner
Für das Modelljahr 2027 erhält der elektrische Charger Daytona einen serienmäßigen NACS-Anschluss (North American Charging System), der den Zugang zu den Tesla-Supercharger-Stationen ermöglicht. Dodge liefert zudem einen J1772-zu-NACS-Adapter für das Laden an Level-2-Stationen mit. Die zwei- und viertürigen Varianten bleiben ansonsten unverändert.
Die Modellpalette des benzinbetriebenen Charger Sixpack wurde bereits für das Modelljahr 2026 vorgestellt, sodass 2027 eher eine Fortsetzung als eine umfassende Aktualisierung darstellt. Die Varianten R/T und Scat Pack bleiben die zentralen Verbrenner-Optionen, angetrieben von Dodges 3,0-Liter-Doppelturbo-Reihensechszylinder. Ein wiederbelebter SRT- oder Hemi-angetriebener Charger ist für 2027 noch unbestätigt; ein leistungsstärkeres Spitzenmodell wird eher als spätere Möglichkeit denn als Gewissheit für dieses Modelljahr spekuliert.
Neu in der gesamten Charger-Modellpalette des Jahres 2027 sind die Individualisierungsmöglichkeiten. Dodge fügt über 25 werkseitige Personalisierungsoptionen hinzu, darunter neue Mopar (Mopar)-Grafiken, petrolblaue Lederpolsterung, „Demonic Red“-Sicherheitsgurte, zusätzliche Brembo (Brembo)-Bremssattelfarben und eine satin-schwarze Motorhauben-Option für die Sixpack-Modelle.
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Dodge Durango (2027): Straffere Modellpalette mit V8-Antrieb
Der Durango (2027) bleibt Dodges langjähriger SUV mit drei Sitzreihen, doch seine Modellpalette wird vereinfacht: Der 3,6-Liter-Pentastar-V6 und der GT mit Hinterradantrieb entfallen vorerst. Somit wird jeder Durango mit einem Hemi-V8 und Allradantrieb ausgeliefert. Die Palette beginnt dann mit dem GT Hemi und seinem 5,7-Liter-V8, darüber positioniert sich der 6,4-Liter R/T 392.
Die R/T 392 Modellpalette wird um neue Plus- und Premium-Ausstattungslinien erweitert, die Käufern mehr Möglichkeiten bieten, Luxus- und Leistungsmerkmale hinzuzufügen. Je nach Ausstattungsvariante umfassen diese Upgrades unter anderem Nappa-Leder, beheizte und belüftete Vordersitze, beheizte äußere Sitze in der zweiten Reihe, ein Harman Kardon (Harman Kardon)-Audiosystem, geschmiedete Carbonfaser-Interieur-Akzente und verbesserte Brembo-Bremsen.
Der GT Hemi ergänzt zudem ein neues „Brass Monkey“-Ausstattungspaket. Der R/T 392 bietet „Brass Monkey“-Räder und ein neues „Blacktop Redline“-Paket. Der SRT Hellcat Jailbreak erweitert seine Individualisierungsoptionen mit neuen geschmiedeten Felgen und einer neuen Sechs-Personen-Sitzkonfiguration.
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Dodge Copperhead: Ein potenzielles Spitzenmodell in Planung
Der Copperhead könnte der Marke gegen Ende des Jahrzehnts ein neues Leistungs-Spitzenmodell bescheren. Allerdings klingt das Projekt noch eher nach einer Absichtserklärung als nach einem bestätigten Serienfahrzeug. Dodge hat die Idee als ein sportliches Modell beschrieben, das „kein Viper-Nachfolger“ sei, aber dennoch sehr stark „eine Schlange“, was auf etwas Fokussierteres und Besonderes als eine weitere Charger-Variante hindeutet.
Sollte der Copperhead Realität werden, würde er voraussichtlich auf die Leistung von Verbrennungsmotoren setzen, anstatt eine reine Elektroantriebsformel zu verfolgen. Wir erwarten, dass Dodge einen Hurricane-Reihensechszylinder und möglicherweise einen V8 für Käufer anbieten könnte, die den Klang und den Charakter eines traditionellen Dodge-Spitzenmodells wünschen.
Der Dodge (Dodge) Copperhead bleibt bis heute eines der faszinierendsten „Was-wäre-wenn“-Modelle der Marke. Ein zweisitziger Sportwagen, der es mit der Corvette aufnehmen könnte, oder ein tiefergelegter Sportwagen hätte am meisten Sinn ergeben.
Dodge wird voraussichtlich den Namen GLH vor dem Ende des Jahrzehnts zurückbringen. Dieses „Goes Like Hell“-Emblem, einst für den Omni, einen sportlichen Kompaktwagen der 1980er-Jahre, verwendet, erlebt damit eine Neuauflage. Es wird angenommen, dass der GLH diesmal ein mittelgroßer Kompaktwagen oder ein SUV-ähnliches Fahrzeug wird, das mit dem kommenden Chrysler Airflow verwandt ist. Er soll die neue STLA One Plattform von Stellantis (Stellantis) nutzen und eine Leistung von etwa 300 PS anstreben.
Diese Positionierung könnte den GLH zu einer praktischeren Performance-Option innerhalb der Dodge-Modellpalette machen. Er wäre geräumiger als der nicht mehr angebotene Hornet, preiswerter und weniger extrem als ein Charger und würde im Vergleich zu gängigen Familien-Crossover-Modellen mehr Charakter bieten.
Die Details zu den Antriebssträngen sind derzeit noch spekulativ. Es wird jedoch erwartet, dass die Modellpalette von Dodge Benzin-, Hybrid- und schließlich auch Elektrovarianten umfassen könnte. Die Volumenversion dürfte dabei auf einen Vierzylinder-Turbomotor setzen.
5. Neuheiten in der Dodge-Modellpalette 2027
Für das Modelljahr 2027 sind geringfügige Modellpflegemaßnahmen für den Dodge Charger und den Dodge Durango vorgesehen. Darüber hinaus sind der Dodge Copperhead und der Dodge GLH als zukünftige Modelle in Planung.
Dem Sportmagazin The Athletic zufolge könnte die amerikanische Marke Dodge (Dodge) bereits in der Saison 2027 in der NASCAR Cup Series antreten. Dies wäre die erste Rückkehr von Dodge in die höchste NASCAR-Meisterschaft seit 2012 und würde die Cup Series neben Chevrolet, Ford und Toyota um einen vierten Hersteller erweitern.
Entwicklung beschleunigt sich
Dodge hatte ursprünglich eine Rückkehr für 2028 ins Auge gefasst, doch jüngste Fortschritte haben das Vorhaben beschleunigt. Berichten zufolge hat das Unternehmen erste Windkanaltests für die neue Rennwagen-Karosserie des Charger abgeschlossen. Ein Durchbruch in der Motorenentwicklung soll zudem das größte technische Hindernis beseitigt haben. Obwohl vor dem Eröffnungsrennen der Saison 2027 noch viel Arbeit ansteht und eine Rückkehr im nächsten Jahr nicht garantiert ist, deuten die aktuellen Entwicklungen darauf hin, dass das Projekt schneller voranschreitet, als viele im NASCAR-Fahrerlager erwartet hatten. Dodge würde dann erneut gegen den Camaro-Rennwagen von Chevrolet, den Mustang von Ford und den Camry von Toyota antreten.
Kaulig Racing soll die Führung übernehmen
Das Sportmagazin The Athletic berichtet, dass Kaulig Racing mit großer Wahrscheinlichkeit zum führenden Cup Series Team von Dodge werden wird, sollte der Plan umgesetzt werden. Das Team pflegt bereits enge Beziehungen zu Stellantis (Stellantis), nachdem es in der NASCAR Truck Series eine Partnerschaft mit der Marke Ram (Ram) des Automobilherstellers einging. Nach Beendigung der Zusammenarbeit mit Chevrolet scheint Kaulig Racing gut aufgestellt zu sein, um das Spitzen-Team von Dodge in der Cup Series zu werden. Berichten zufolge beabsichtigt die NASCAR zudem nicht, die Anzahl der Cup Series Lizenzen über die derzeitigen 36 hinaus zu erweitern. Dies bedeutet, dass Dodge über ein bereits lizenziertes Team antreten müsste, anstatt einen komplett neuen Starter zu gründen.
Leistungsfähigkeit wieder im Fokus von Dodge
Das NASCAR-Projekt ist nur ein Teil der umfassenderen Wiederbelebung von Dodge. Der amerikanische Automobilhersteller hat bereits Pläne bestätigt, den Charger mit HEMI-V8-Motor bis 2030 zurückzubringen. Zudem sollen zwei neue sportliche Modelle, ein GLH-Kompaktwagen und das Muscle-Car Copperhead SRT, in Planung sein. Sollte Dodge im nächsten Jahr tatsächlich in der Cup Series antreten, wäre dies eine der größten Meldungen im amerikanischen Motorsport und ein weiteres Zeichen dafür, dass Stellantis Dodge erneut als führende US-Marke für sportliche Fahrzeuge positioniert.
Ram hat die Bestellbücher für ein Modell wieder geöffnet, das viele Liebhaber bereits abgeschrieben hatten. Der Ram 1500 TRX SRT des Modelljahres 2027 ist da und bringt eines der bekanntesten Leistungs-Embleme der Branche zurück. Angetrieben wird er von einem aufgeladenen V8-Motor mit 777 PS. Damit setzt Ram ein klares Zeichen an der Spitze der Pick-up-Welt und verdeutlicht, dass die SRT-Fahrleistungen wieder Teil der Modellpalette sind.
Für all jene, die die wechselhafte Geschichte des SRT-Emblems unter Stellantis in den letzten Jahren verfolgt haben, ist die Rückkehr des Emblems in einen Serien-Pick-up ein besonderer Moment. Der TRX SRT ist dabei kein verwässertes Tributmodell.
Der Ram 1500 TRX (Ram 1500 TRX) ist darauf ausgelegt, das extremste Fahrzeug seiner Klasse zu sein – und die technischen Daten untermauern diesen Anspruch eindrucksvoll.
Der Motor: Kraftpaket wie erwartet
Unter der Haube arbeitet das bewährte Konzept, das den ursprünglichen TRX zur Legende machte: ein kompressor-aufgeladener 6,2-Liter-HEMI-V8. Dieses Aggregat liefert beeindruckende 777 PS und ein Drehmoment von 922 Nm. Allein diese Werte sichern dem Modell einen festen Platz im Kreis der leistungsstärksten Serien-Geländepickups auf dem Markt.
Ram gibt für den Pickup eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h an. Eine solche Geschwindigkeit in einem Geländewagen der Oberklasse mag auf dem Papier nach wie vor absurd klingen, doch genau das ist die Zielsetzung. Für Geländefahrer ist jedoch entscheidend: Bei diesem Fahrzeug ging es nie ausschließlich um reine Längsdynamik.
Gebaut für die Wüste, verwöhnt im Innenraum
Die Liste der Fahrwerkskomponenten liest sich wie ein Wunschzettel für Wüstenrallyes. Ein permanenter Allradantrieb, Launch Control, adaptive Bilstein Black Hawk e2 Dämpfer und das Ram Active Terrain Dynamics Federungssystem gehören zur Serienausstattung. Ram hat offensichtlich entschieden, beim Spitzenmodell keine Kompromisse einzugehen.
Der Pickup rollt auf wuchtigen 889-mm-Reifen, bietet 30 cm Bodenfreiheit und einen massiven Federweg von 35,6 cm an der Hinterachse. Solch ein Federweg unterscheidet einen ernsthaften Geländewagen von einem Fahrzeug, das lediglich die Optik mitbringt. Dieser Ram ist konstruiert, um tatsächlich durch unwegsames Gelände zu pflügen, nicht nur für Fotos auf einem Parkplatz zu posieren.
Doch sobald man den Innenraum betritt, ändert sich das Charakterbild vollständig. Die Kabine ist mit beheizten, belüfteten und massierenden Vordersitzen ausgestattet, ergänzt durch beheizte und belüftete Rücksitze mit Liegefunktion. Leder und Wildleder prägen das Erscheinungsbild, dazu kommen echte Kohlefaser-Akzente und ein Harman Kardon Soundsystem mit 19 Lautsprechern, das wohl in der Lage wäre, umliegende Fensterscheiben zum Klirren zu bringen.
Die technische Ausstattung ist ebenso umfassend. Ein großer 36,8 cm großer Uconnect 5 Touchscreen, ein 31,2 cm großer digitaler Instrumententräger, ein Head-up-Display und zwei kabellose Ladepads sind an Bord. Ram integrierte zudem den Hands-Free Active Drive Assist, der den TRX und den RHO zu den einzigen leistungsstarken, benzinbetriebenen Geländewagen macht, bei denen man die Hände vom Lenkrad nehmen kann und das Fahrzeug einen Teil der Arbeit übernimmt.
Die Kosten für den Einstieg
Dieser Aspekt gewinnt an Bedeutung, wenn man den Preis betrachtet. Der 2027er Ram 1500 TRX SRT startet bei rund 99.995 US-Dollar, aber mit den Überführungskosten von 2.795 US-Dollar liegt der Gesamtpreis knapp unter 102.000 US-Dollar. Und das, bevor man einen Blick auf die Optionsliste wirft. In Deutschland ist mit einem Preis von rund 102.000 € zu rechnen.
Wer besonders auffallen möchte, kann zur Bloodshot Night Edition für zusätzliche 9.995 US-Dollar greifen. Dieses Ausstattungspaket umfasst eine handlackierte schwarze Karosserieoberseite mit einem flammroten Mittelstreifen, markante Seitenapplikationen, rote Interieur-Akzente, spezielle Kohlefaser-Zierteile und Beadlock-fähige Räder in Satinschwarz mit Titan-Ringen. Persönlich bereits in Augenschein genommen, verstärkt diese Edition das ohnehin schon aggressive Erscheinungsbild des TRX noch weiter.
Warum Enthusiasten aufhorchen sollten
Diese Markteinführung ist mehr als nur ein neuer Pickup. Der SRT-Schriftzug war unter der Stellantis-Ägide lange ein Fragezeichen, und viele Fans haben sich in den letzten Jahren gefragt, ob leistungsstarke V8-Motoren in diesem Marktsegment noch eine Zukunft haben. Der TRX SRT gibt darauf eine klare Antwort mit einem kompressor-aufgeladenen Motor und der unmissverständlichen Haltung, sich dafür nicht entschuldigen zu müssen.
In einer Welt, in der ein Großteil der Branche auf Elektrifizierung und leisere, “sauberere” Produkte setzt, verdoppelt Ram sein Engagement für Lärm, Leistung und Schlamm. Dies ist eine bewusste Entscheidung, die direkt jene Käufer anspricht, die sich bisher vernachlässigt fühlten.
Der 2027er Ram 1500 TRX SRT soll diesen Sommer in den Handel kommen, die Wartezeit ist also nicht lang. Die eigentliche Frage ist nun, ob genügend Käufer bereit sind, eine sechsstellige Summe für ein 777 PS starkes Statement auszugeben. Sollte dies der Fall sein, hat Ram bewiesen, dass die Performance-Party noch nicht vorüber ist.
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