McLaren W1: Ein wegweisender Hypersportwagen tritt in die Fußstapfen von F1 und P1
Der McLaren (McLaren) W1 wird als wegweisender Hypersportwagen vorgestellt, der in die ehrwürdigen Fußstapfen seiner legendären Vorgänger F1 und P1 tritt. Erste Fahrberichte geben nun Einblicke in die Leistungsfähigkeit und das Konzept dieses jüngsten Modells aus dem Hause McLaren, das die Tradition der Marke im Segment der extremen Sportwagen fortführt.
Mit satten 1.257 PS wird der neue McLaren W1 selbst Formel-1-Fahrer beeindrucken
Die Nachfolge der legendären Modelle F1 und P1 anzutreten, gleicht der Bewerbung als drittes Mitglied der Beatles nach John Lennon und Paul McCartney.
Es ist keine leichte Aufgabe, einen solchen Supersportwagen zu entwickeln. Doch der McLaren (McLaren) W1 präsentiert sich als fantastisches und überraschend einfach zu fahrendes Automobil. Als Verbindung aus klassischen und modernen Elementen ist er sensationell schnell und zugleich auch bei geringen Geschwindigkeiten spürbar direkt. Wer das Glück hat, einer der 399 neuen Besitzer zu sein und rund 2,3 Millionen Euro für dieses Hyperauto ausgibt, hat eine ausgezeichnete Wahl getroffen.
Der neue McLaren W1 ist das leistungsstärkste und schnellste Straßenfahrzeug, das der Hersteller aus Woking jemals produziert hat. Eine bemerkenswerte Aussage angesichts der beeindruckenden Modellhistorie von McLaren.
Wie sein direkter Vorgänger, der P1, ist auch dieses neue Modell ein Hybrid-Hyperauto, das die gesamte Leistung ausschließlich an die Hinterräder leitet. Die Gesamtleistung ist schlichtweg gigantisch: 1.257 PS und 1.340 Nm Drehmoment. Zum Vergleich: Der P1 kam auf 903 PS und 900 Nm. Beide Modelle wiegen mit einem Trockengewicht von jeweils knapp 1.400 Kilogramm nahezu gleich viel.
Mittig im Fahrzeug sitzt ein komplett neu entwickelter 4,0-Liter-Biturbo-V8-Motor. Obwohl dieser nach einem bekannten McLaren-Triebwerk klingen mag, ist er tatsächlich eine Neuentwicklung. Er ist 13 Kilogramm leichter und 40 Millimeter kürzer als der Vorgänger-V8 (der noch im 750S zum Einsatz kommt). Neben größeren Turboladern verfügt er über eine kombinierte Direkt- und Saugrohreinspritzung, was höhere Drehzahlen ermöglicht. Allein der V8 erzeugt gewaltige 915 PS und 900 Nm Drehmoment – deutlich mehr als die meisten „gewöhnlichen“ Supersportwagen.
Hinter dem Motor befindet sich ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe, daneben ein Elektromotor mit Radialfluss-Technologie. Angetrieben von einer 1,4-kWh-Batterie steuert dieser Elektromotor weitere 342 PS und 440 Nm bei. Obwohl der W1 rein elektrisch fahren kann und beim Rückwärtsfahren sogar darauf angewiesen ist, beträgt die Reichweite im EV-Modus aufgrund der geringen Kapazität der Batterie lediglich dürftige 2,6 Kilometer.
Der Elektromotor des McLaren W1 erlaubt es gerade so, das Haus morgens leise zu verlassen, ohne die Nachbarn zu wecken. Für längere emissionsfreie Fahrten ist er jedoch nicht konzipiert.
Dieser spezielle Hybridantrieb zielt nicht auf emissionsfreies Fahren ab, sondern auf extreme Geschwindigkeit. Hier überzeugt der McLaren W1 (McLaren) auf ganzer Linie. Die offiziellen Beschleunigungswerte beginnen bei 2,7 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h. Dieser Wert ist zwar schnell, aber heutzutage nicht außergewöhnlich und weist darauf hin, dass die gesamte Leistung ausschließlich über die 335er-Hinterreifen auf den Asphalt gelangt. Viele Konkurrenten des W1, wie der Ferrari F80 und der Aston Martin Valhalla, erreichen eine bessere Traktion durch Allradantrieb.
Die Beschleunigung von 0 auf 200 km/h in 5,8 Sekunden und von 0 auf 300 km/h in unter 12,7 Sekunden sind jedoch phänomenal. Damit bewegt sich der W1 auf Augenhöhe mit dem extremen Aston Martin Valkyrie. Auf der Rennstrecke wird der W1 seinem Ruf voll gerecht und lässt Geraden auf eine Weise schrumpfen, die selbst die Formel-1-Piloten von McLaren beeindrucken dürfte.
Auch in Kurven zeigt der Supersportwagen seine Stärken: Der Fahrmodus „Race“ senkt die Fahrzeughöhe ab und fährt den Heckflügel aus. Dadurch erhöht sich der Anpressdruck von 200 kg im „Sport“-Modus auf massive 1.000 kg. Der aktive Heckflügel dient zudem als Luftbremse und kann bei Bedarf in einen Modus zur Reduzierung des Luftwiderstands wechseln. Aerodynamik lässt sich oft nur schwer isoliert beurteilen, doch in den Hochgeschwindigkeitsabschnitten der Rennstrecke von Mugello war sofort spürbar, wie unglaublich stabil sich der W1 anfühlt und hohes Tempo Vertrauen erweckt.
Ein weiteres Element, das dem Fahrer enorme Sicherheit vermittelt, ist das Bremssystem. McLaren ist seit jeher bekannt für sein hervorragendes Bremsgefühl, und der W1 bildet hier keine Ausnahme, wobei das System rein hydraulisch bleibt. Die neuen Karbonbremsscheiben besitzen eine zusätzliche Keramikbeschichtung, die die Haltbarkeit erhöht und den Einsatz aggressiverer Bremsbeläge für zusätzliche Verzögerungsleistung ermöglicht. Ein Beispiel für ihre Leistungsfähigkeit: Wir erreichten auf der Strecke über 320 km/h, bevor wir an der 200-Meter-Marke in die langsame erste Kurve bremsten.
Der W1 überzeugt jedoch nicht nur auf der Rennstrecke; seine Kennzeichen sind nicht bloße Zierde. Im „Comfort“-Modus bewältigt das Fahrzeug den Alltag problemlos. Der Elektromotor greift in dieser am wenigsten aggressiven Einstellung nur noch ein, um die Gangwechsel zu glätten, und bei niedrigen Drehzahlen ist er bemerkenswert leise. Für besonders steile Bodenschwellen in der Stadt gibt es eine Anhebung der Fahrzeugfront. Obwohl die Federung straff ist, vermittelt sie eher ein Gefühl der Verbundenheit mit der Straße als Unbehagen. Sogar Apple CarPlay, farblich anpassbare Ambientebeleuchtung und ein Becherhalter sind vorhanden.
Hinter den Kopfstützen befinden sich zwei Ablagefächer und 118 Liter Stauraum.
Der Einstieg und Ausstieg wird maßgeblich durch die neuen, am Dach angeschlagenen Flügeltüren erleichtert. Personen mit langen Beinen müssen jedoch beim Einsteigen auf ihren Kopf achten. Die Türen selbst sind ein Kunstwerk und verdeutlichen, wie der Fahrtwind aus den vorderen Radkästen und entlang der Fahrzeugflanken geleitet wird.
Exklusives Interieur mit besonderer Bedienung
Einmal im Innenraum, nimmt man auf einem fest mit der Schottwand verbundenen Sitz Platz. Die Pedalerie und die Lenksäule lassen sich jedoch verstellen, um sich dem Fahrer anzupassen. Wer das Fahrzeug starten, den Rückwärtsgang einlegen oder die (kleinen) Fenster öffnen möchte, muss nach oben blicken: Die entsprechenden Knöpfe sind am Dachhimmel angebracht – wie in einem Jet.
Fahrdynamik und Klangerlebnis
Die verschiedenen Fahrmodi werden über Wippschalter am Instrumententräger angewählt. Wählt man den Sport-Modus sowohl für das Fahrwerk als auch für den Antriebsstrang, offenbart sich ein Hyperauto, das auf einer guten Strecke unglaublich intensiv und charaktervoll zu fahren ist. Die Lenkung ist weiterhin hydraulisch unterstützt und vermittelt dadurch ein hervorragendes Fahrgefühl und präzise Rückmeldung über das neue, leicht eckige Lenkrad.
Der V8-Motor verwöhnt die Ohren mit einem breiten Klangspektrum: Von den Turbogeräuschen und dem charakteristischen Pfeifen im kräftigen mittleren Drehzahlbereich bis hin zu einem kernigen Saugmotor-Sound, sobald sich die Drehzahl dem Begrenzer bei 9.200 Umdrehungen pro Minute nähert.
Der Radstand ist 70 mm kürzer als beim P1, wodurch sich das Fahrzeug besonders agil anfühlt, vor allem in engen Kurven. McLaren war schon immer dafür bekannt, dem Fahrer eine ausgezeichnete Sicht auf die Straße zu ermöglichen. Auch der W1 bildet hier keine Ausnahme: Die oberen Kanten der vorderen Radhäuser sind deutlich sichtbar, was die präzise Positionierung des Wagens erleichtert.
Manchmal wirken Hyperautos stark auf einen bestimmten Bereich spezialisiert. Das überwältigende Gefühl beim W1 ist jedoch, dass er fantastisch ausgewogen und in der Lage ist, sich an eine Vielzahl von Fahrsituationen anzupassen. Wenn man nur ein Hyperauto für alle Zwecke besitzen wollte, könnte dies die richtige Wahl sein.
Der McLaren W1 ist ab sofort erhältlich und kostet rund 2,35 Millionen Euro. Sein Antriebsstrang kombiniert einen 4,0-Liter-V8-Turbomotor mit einem Radialfluss-Elektromotor, was eine Systemleistung von 1.274 PS und ein Drehmoment von 1.340 Nm ergibt. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Achtgang-Automatikgetriebe an die Hinterräder. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der W1 in nur 2,7 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 349 km/h. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei 14,0 l/100 km, die CO2-Emissionen unter 310 g/km. Die Abmessungen betragen 4.635 mm Länge, 2.191 mm Breite und 1.182 mm Höhe.
Die vorliegende Eingabe enthält keinen zusammenhängenden journalistischen Artikel, den ich gemäß meinen Anweisungen zusammenfassen könnte. Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Werbeangeboten und Links zu verschiedenen Fahrzeugmodellen (Nissan Juke, Nissan Qashqai, Volkswagen Tiguan, Renault Clio) mit Preisangaben, gefolgt von einem Werbeblock und einem Link zu einem Artikel mit dem Titel “Can you park over a dropped kerb?”.
Da keine redaktionellen Inhalte wie Pressemitteilungen, Testberichte oder Analysen vorhanden sind, kann ich keine journalistische Aufbereitung im Sinne meiner Rolle vornehmen.
Die japanische Marke Lexus (Lexus) wird ihren neuen, dreireihigen Elektro-SUV namens TZ auf den Markt bringen. Dieses große Modell, das als ernstzunehmender Herausforderer für den Volvo (Volvo) EX90 gilt, soll auch in Großbritannien eingeführt werden. Erste exklusive Einblicke in den TZ konnten bereits gewonnen werden.
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